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Herzlich Willkommen im Another Day in Paradise Fremder! Wir sind ein Real Life RPG Board welches sowohl in San Diego, als auch in der mexikanischen Stadt Tijuana spielt. Erfreuen uns immer über neue Mitglieder und Bewohner. Willst du ein neues Leben in San Diego oder Tijuana Beginnen? Inmitten von Intrigen, Drama, Machenschaften, Freundschaft und all den anderen Sachen die man erleben kann? Dann werde ein Teil von uns. Schau dich in Ruhe um! KEINE ANMELDUNG OHNE VORHERIGE BEWERBUNG, ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN NICHT ENTGEGEN GENOMMEN



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#20 RE: Schlafzimmer
  Absender: Jonah Holmes, 24.04.2019 20:55 Diesen Beitrag zitieren

"Richtig", natürlich war ich schlau und vorbereitet. Das war absolut notwendig in meiner Position und zwar nicht nur betreffend irgendwelcher Bettgeschichten. Aber hier natürlich ganz besonders. Noch etwas sagte mir Minas Antwort: Sie erwartete nicht, die einzige und große Liebe zu sein. Das hier hatte keine tiefere Bedeutung, als einfach Spaß zu haben und den Druck abzulassen. Und die Blondine hielt mich nicht für jemanden, der solch eine Gelegenheit verstreichen ließ. Das machte es durchaus einfacher, aber vermutlich suchte ich mir meine Bekanntschaften ohnehin nach solchen Gesichtspunkten aus. Das mit Mina war jetzt zwar irgendwie einfach passiert, aber es wäre wohl Verschwendung, die Nacht einfach zu verpennen.
Ich hatte ihr also das Kondom hingehalten und ich hatte schon Mädchen neben mir liegen gehabt, die bei dem Anblick knallrot angelaufen waren. Nicht, dass ich bei ihr jetzt damit rechnete - nach allem, was wir bisher besprochen hatten. Trotzdem war ihre Reaktion tatsächlich kaum zu toppen und nachdem sie das Kondom aufgesetzt hatte, brauchte ich einen Augenblick, bis mir dämmerte, warum sie sich über mich beugte. Schon im nächsten Moment konnte ich ihre Lippen an meinem Glied spüren - selbst durch das hauchdünne Latex hindurch. Die Überraschung stand mir mit Sicherheit ins Gesicht geschrieben, obwohl ich mir Mühe gab, nicht zu ihr zu gucken. Meinen Impuls, ihr in die Haare zu fassen und sie an genau jener Position zu halten, unterdrückte ich, indem ich mit den Händen ins Laken griff, bis sie sich nach wenigen Sekunden von mir gelöst hatte.
Die Art, wie Mina ihre Haare zurück schob, ihre Zufriedenheit ... und dann hatte sie sich über mich gebracht. Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, ihr so viel Freiheit zu lassen, aber es war gerade wirklich verdammt heiß. Sie senkte ihr Becken langsam noch tiefer und ich kam ihr etwas entgegen, indem ich mich hoch drückte. Das Gefühl, wie sie sich warm um mein Glied schloss, war berauschend und diesmal fassten meine Hände zu. Ich hielt sie an den Hüften und presste mich so noch etwas enger an sie heran. Ihr lustvolles Stöhnen war irgendwie Musik in meinen Ohren und ich musste sie einfach ansehen, wie sie auf das hier reagierte. Eine Hand löste ich und griff nach ihrer Brust, nahm ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte leicht zu.

@Mina Rose Jackson


#19 RE: Schlafzimmer
  Absender: Mina Rose Jackson, 20.04.2019 18:22 Diesen Beitrag zitieren

Jonah wusste vieles nicht über mich, wieso auch, es war damals bei unserer Zusammenarbeit einfach nicht relevant gewesen. Daher konnte ich ihn nun mit der ein oder anderen Facette überraschen, so auch mit meiner Direktheit, mit der ich ganz sicher nicht hinter dem Berg hielt. Ich wusste genau was ich wollte und wie ich es erreichen konnte, was einen Eiertanz um das Ganze hier unnötig machte. Außerdem war das hier zwischen uns nur Sex und keine wissenschaftliche Studie. Jedoch war mir Verhütung nach wie vor wichtig und egal wie erregt ich war, sowas konnte ich einfach nicht vergessen. Jonah schien bereits ebenfalls in diese Richtung gedacht zu haben, denn nach einem kurzen Kuss, den ich nur zu gerne erwiderte, fand ich mich in den Kissen wieder. "Ich denke, dass du in dieser Sache ein schlauer und vorbereiteter Kerl bist." Klar, wenn ich mit jemandem Sex hatte, von dem ich auch noch wusste, dass er kein Unschuldslamm war, dann machte ich mir da schon Gedanken über mögliche Krankheiten. Immerhin wusste ich ja nicht, mit wem er schon in der Kiste gelandet und wie lange das her war. Gegen das Kinderproblem nahm ich die Pille, aber auch diese war ja bekanntlich nicht zu 100% zuverlässig, was auch wieder für die Benutzung eines Kondoms sprach. Doch egal aus welchen Gründen, wir waren uns einig und so lag Jonah nur wenige Momente später wieder neben mir uns hielt mir eines der Kondompäckchen hin. Nun erschien auch ein Grinsen auf meinen Lippen, denn es schien, als würden die Provokationen nicht weniger werden. Diese Gelegenheit, ihn erneut zu überrumpeln, lies ich mir keinefalls nehmen und so schnappte ich mir das Päckchen aus seiner Hand und setzte mich neben ihm auf. Die Verpackung warf ich achtlos zur Seite und legte das Kondom auf die Spitze seines Gliedes. Wahrscheinlich erwartete er nun, dass ich es einfach mit den Fingern nach unten rollen würde, aber weit gefehlt. Stattdessen beugte ich mich über ihn und entrollte das Kondom Stück für Stück mit meinem Mund, bis es richtig saß. Dabei beobachtete ich ihn aus den Augenwinkeln und ich meinte die pure Überraschung in seinem Blick entdecken zu können. Langsam richtete ich mich wieder auf, wobei ich mir mit einer Hand meine langen Haare aus dem Gesicht schob. Zufriedenheit spiegelte sich für einen Moment in meinen Augen wieder, bevor ich mich rittlings auf ihn schwang und mich langsam auf ihm nieder lies. Ihn nun in mir zu spüren, wie er mich immer mehr ausfüllte, entlockte mir ein lustvolles Stöhnen und ich stützte mich mit meinen Händen auf seiner Brust ab.

@Jonah Holmes


#18 RE: Schlafzimmer
  Absender: Jonah Holmes, 20.04.2019 17:24 Diesen Beitrag zitieren

Ihre Fingerspitzen dort zu spüren, wo zuvor noch die Shorts ziemlich eng gedrückt hatte, entlockte mir tatsächlich ein überraschtes Aufkeuchen. Nicht, dass ich ansonsten in solchen Dingen zimperlich wäre. Die Selbstverständlichkeit, mit der Mina aber vorging, verlangte mir doch etwas Respekt ab. So hatte ich sie - bei all ihren Fähigkeiten - bisher nicht eingeschätzt. Vielleicht war meine Idee, wie man das Problem lösen konnte, doch gar nicht so blöd. Zumindest aber versprach es eine aufregende Nacht und selbst damit hatte ich ja nicht gerechnet, als ich den Weg in die Einkaufsstraße eingeschlagen hatte, um sie einzusammeln und zum Boss zu bringen.
Sämtlicher Stoff war ziemlich schnell beseitigt und die Blondine fand sich auf dem Rücken wieder. Selbst aus dieser Position setzte sie noch einen oben drauf und ich spürte das schlanke Bein um meine Hüfte, sodass ich automatisch näher an sie heran rückte. So, wie sie grinste, wusste Mina genau, was sie hier tat und ich erwiderte es automatisch. Vielleicht ein letzter stummer Versuch, das Einverständnis zu holen. So sehr mein Denken aber auch in die Körpermitte gerutscht war, hatte ich etwas Entscheidendes nicht vergessen. Mina offensichtlich auch nicht, wie ihre Aufforderung deutlich machte. Vermutlich ging es ihr da um irgendwelche Krankheiten - mir bereitete die Vorstellung Magenschmerzen, dass da so ein Windelpaket bei rauskommen könnte. Da sie mir ohnehin entgegen kam, indem sie sich auf die Ellenbogen stützte, beugte ich mich zu ihr runter, küsste sie und drückte sie so wieder zurück. "Was denkst Du denn?", murmelte ich, als ich mich von ihr löste und sie so liegen ließ, um auf der anderen Seite des Bettes am Nachttisch zu kramen. Selbstverständlich hatte ich die Dinger hier rum fliegen - mein Leben war auch ohne solche Experimente gefährlich genug.
Mit dem kleinen Päckchen in der Hand robbte ich zurück zu Mina und ließ mich neben sie fallen. Auf dem Rücken liegend, so ganz ohne Shorts, war die Erregung mehr als offensichtlich. Grinsend hielt ich ihr das Kondom hin: "Du weißt, wie das geht?" Es war eine weitere kleine Provokation, vermutlich brauchten wir das einfach.

@Mina Rose Jackson


#17 RE: Schlafzimmer
  Absender: Mina Rose Jackson, 19.04.2019 16:33 Diesen Beitrag zitieren

Nein, damals hatte ich ganz andere Dinge im Kopf gehabt und ich war einfach froh gewesen, weg von meiner Mutter zu kommen und irgendwo zu sein, wo man mich auch haben wollte und brauchte, wenn auch zu ganz eigennützigen Zwecken. Daher war so etwas wie Sex nie zur Debatte gestanden, zumindest bis jetzt. Wir hatten uns beide auf die ein oder andere Art verändert , sodass es nun dazu geführt hatte, dass wir beide hier lagen und uns quasi die Kleider vom Leib rissen. An eine ernsthafte Beziehung dachte ich genauso wenig wie er, denn das hier war purer Spaß, ein Zeitvertreib, um die Nacht herum zu bekommen und die komplett verfahrene Situation des Tages zu kompensieren. Jonah schien an dieser Art des Stressabbaus scheinbar nichts auszusetzen zu haben, denn nachdem ich zuerst erfolglos versucht hatte seine Shorts los zu werden, half er mir etwas dabei, sodass dieses Stück Stoff nur wenige Sekunden später in hohem Bogen aus dem Bett flog. Was ich zuvor nur durch seine Shorts gespürt hatte wurde mir nun in voller Pracht geboten und ich lies meine Finger einmal darüber gleiten, bevor ich von Jonah in die Kissen gedrückt wurde. Auch mein Slip verschwand in sekundenschnelle, ebenso wie die Decke und nun gab es nichts mehr zwischen uns, was uns bei unserem weiteren Vorhaben lästig werden konnte. Da er mich offenbar mit dieser Pose provozieren wollte, schlang ich ein Bein um seine Hüfte, sodass er gegen meine Mitte gedrückt wurde und ich konnte mir das Grinsen einfach nicht verkneifen. Das hier war so einfach, man musste gar nicht darüber nachdenken und vor allem musste ich mir keine Gedanken darüber machen zärtlich oder sowas zu sein. In einer Beziehung war das vielleicht wichtig und durchaus auch schön, aber hier ging es nur darum unsere Lust zu befriedigen. Eigentlich konnte ich es kaum erwarten ihn in mir zu spüren, aber es gab eine einzige Sache, die noch wichtiger war als das. So stützte ich mich auf meine Ellenbogen um ihm eindringlich in die Augen zu sehen. "Kondom." Das war keine Frage oder Bitte, sondern eine ausgesprochene Voraussetzung, damit wir hier und jetzt weitermachen konnten. Aber ich war mir ziemlich sicher, dass Jonah hier in seiner Wohnung welche besaß und das er auf sowas immer vorbereitet war.

@Jonah Holmes


#16 RE: Schlafzimmer
  Absender: Jonah Holmes, 15.04.2019 12:27 Diesen Beitrag zitieren

Vor sechs Jahren war sie noch ein Kind gewesen, und selbst, wenn das keinen Skrupel in mir regte, sie für mich arbeiten zu lassen, so war es doch etwas anderes, mit ihr in die Kiste zu steigen. Vielleicht wäre es anders gewesen, wenn sie eindeutige Anzeichen gezeigt hätte, aber dazu war es nie gekommen und somit war sie einfach nur eine meiner Mitarbeiterinnen. Heute war es anders. Nicht nur wegen des Kusses zuvor, sondern die ganze Situation war verrückt, dass es auch nicht mehr darauf ankam, ob nun noch mehr passierte. Ganz offensichtlich wollten wir es sowieso beide und vielleicht brauchten wir dieses Ventil, um uns abzureagieren.
Die Blondine zupfte an meiner Shorts, während ich meine Hand einfach weiter nach vorn schob. Das Bisschen Stoff konnte ich bequem zur Seite schieben, um sie so zu berühren und erneut sprach ihre Reaktion für sich. Das leise Stöhnen und die Art, wie sie sich meiner Hand entgegen drückte, war nicht misszuverstehen und irgendwie war es ganz schön heiß, dass sie so schnell darauf ansprang. Immerhin hatte sie meine Reaktion die ganze Zeit sehen und spüren können, aber ich hatte mir jetzt Gewissheit verschafft - falls ich überhaupt noch Zweifel gehabt hatte. Ohne Umstände drückte ich mich etwas nach oben, sodass sie die Shorts runter ziehen konnte und half selbst mit, indem ich sie von meinen Beinen strampelte. Dabei drückte ich sie etwas von mir weg, zurück auf die Matratze und musste für einen Moment meine Hand aus ihrem Slip lösen. Jedoch nur solange, um wieder für Gleichstand zu sorgen und auch den letzten Stoff zu entfernen. Die Decke schob ich zur Seite, sie würde nur hinderlich sein und außerdem bestand gar keine Gefahr, dass es zu kühl sein könnte.
Mit langem, zärtlichen Vorspiel konnte ich wenig anfangen, gerade, wenn es - wie hier - einfach nur um Sex ging. Sollte ich jemals eine ernsthafte Beziehung haben, mochte sich das ändern, aber davon war ich weit entfernt. Dass sie jetzt schon feucht und somit bereit war, sagte mir, dass sie ebenso keinen Wert darauf legte. Da Mina nun neben mir lag, rollte ich mich demonstrativ über sie und suchte ihren Blick. Sie war wirklich verdammt hübsch und in ihren Augen glaubte ich die Erwartung zu erkennen. Keine schlechte Methode, die Nacht rum zu bringen.

@Mina Rose Jackson


#15 RE: Schlafzimmer
  Absender: Mina Rose Jackson, 14.04.2019 19:41 Diesen Beitrag zitieren

Was ich hier gerade mit ihm tat, dass passierte aus komplett freien Stücken, denn wenn es nicht so wäre, dann hätte ich ihn schon längst in seine Schranken gewiesen. Mir gefielen seine Berührungen und vielleicht war das hier zwischen uns schon längst überfällig gewesen. Immerhin kannten wir uns schon seit 6 Jahren und schon damals hätte ich ihn nicht von meiner Bettkante gest0ßen, auch wenn weder er noch ich solche Versuche oder Andeutungen gemacht hatten. Wir beide mussten nach diesem Nachmittag Dampf ablassen und dies war nun mal eine verdammt gute Art dafür. Meinen Kopf hatte ich inzwischen ausgeschalten und ich lies mich nur noch von dem leiten, was ich gerade für gut empfand. Unsere Küsse wurden nun immer intensiver, je mehr wir uns auf das ganze hier einliesen und für meinen Geschmack gab es noch viel zu viel Stoff zwischen uns. Als hätte er genau diesen Gedanken gerade gehört, fuhr er mit seinen Fingern unter meinen Slip und er hatte Recht, mir gefiel was er da gerade tat. Meine Hand lies ich von seinem Oberarm, über seinen Rücken hinunter zu seinem Hintern gleiten, hakte meinen Daumen in den Saum seiner Boxershorts ein und zog diese ein klein wenig nach unten, eben so, wie es unsere momentane Position zu lies. Als er sich aus dem Kuss befreite, öffnete ich meine Augen, die ich unbewusst geschlossen hatte und sein Grinsen verhieß nur, dass er etwas vor hatte. Jonah war kein Kind von Traurigkeit und er lies nichts anbrennen, wenn sich ihm die Gelegenheit bot, denn seine Finger hatten sich weiter auf Wanderschaft begeben. Als er an meiner Mitte ankam musste ich unweigerlich stöhnen und ich drückte mich enger gegen seine Hand. Ich wollte, dass er spürte, wie feucht ich war und auch, dass er mit mir nicht zimperlich sein musste. Ich stand nicht so auf 0815 Blümchensex und Rummachen, bei mir konnte es da schon mehr zu Sache gehen und so wie ich Jonah einschätzte, war es bei ihm genauso. Ich startete einen neuen Versuch ihm die Boxershorts von den Hüften zu ziehen.

@Jonah Holmes


#14 RE: Schlafzimmer
  Absender: Jonah Holmes, 14.04.2019 11:45 Diesen Beitrag zitieren

Hier aufzuhören kam mir schon nach ein paar weiteren Augenblicken nicht mehr ernsthaft in den Sinn. Ich setzte sie schließlich nicht unter Druck und einige sehr deutliche Anzeichen waren von Mina ausgegangen. Ob der Kuss das Ganze ausgelöst hatte oder woran es jetzt genau lag, war mir herzlich egal. Ich müsste ja bescheuert sein, wenn ich nicht darauf eingehen würde. Schon damals hatte ich sie hübsch gefunden, aber es war mehr ein Mittel zum Zweck gewesen, denn so konnte sie mit ihrem unschuldigen Aussehen aus vielen Geschäften sogar noch etwas mehr heraus schlagen. Inzwischen war sie älter und ich erkannte, dass sie genau wusste, wie sie diese Wirkung für sich nutzen konnte. Auf der anderen Seite musste ihr klar sein, dass ich selten eine Gelegenheit ausließ, wenn sie sich bot. Auch wenn sie bisher nicht in den Genuss gekommen war.
Der erneute Kuss fühlte sich sogar noch besser an, als der erste. Im Wohnzimmer hatte ich ihr nur beweisen wollen, dass es möglich war, so eine Beziehung zu spielen, jetzt brauchte ich keinen Grund dafür, denn sie war so verdammt nah, dass die Lippen wie von allein zueinander fanden und es war unausgesprochen, dass es nicht einfach nur ein Gute-Nacht-Kuss sein würde. Mina kam mir entgegen, indem sie ihre Lippen leicht öffnete und ich nutzte die Gelegenheit, die sich hier bot. Auch, dass sie ihr Becken gegen meines drückte, beantwortete ich mit der gleichen Bewegung. Sie hatte ihr Bein nicht herunter genommen und ich ließ meine Fingerspitzen sanft und doch irgendwie fordernd ihr Bein wieder hinauf wandern, bis ich den Saum ihres Slips erreicht hatte. Ohne mich aus dem Kuss zu lösen, fuhr ich unter den Stoff und war mir absolut sicher, dass sie damit zwar nicht gerechnet, aber dass es ihr gefallen würde.
Es gab keinen Grund, sich lange mit dem vorsichtigen Kennenlernen aufzuhalten. Das, was ich wissen musste, wusste ich von ihr. Sie wollte das hier genauso wie ich und das war ausreichend. Schließlich waren wir erwachsen und ich erwartete keine Beziehung aus dem Ganzen hier. Wir würden Spaß haben, dem Boss unsere Liebe vorspielen und dann war die Sache gegessen. Grinsend löste ich mich aus dem Kuss, wohlwissend, dass uns beiden klar war, welche Grenze wir überschritten hatten. Aufhören kam nicht mehr in Frage, dazu war der Platz in meiner Shorts inzwischen auch viel zu eng geworden. Mit dem Finger fuhr ich am Beinausschnitt ihres Slips entlang, bis ich ziemlich genau an ihrer Mitte angelangt war.

@Mina Rose Jackson


#13 RE: Schlafzimmer
  Absender: Mina Rose Jackson, 14.04.2019 10:10 Diesen Beitrag zitieren

Vielleicht wäre es wirklich das Klügste gewesen jetzt aufzuhören, aber war es auch das Richtige? Für mich fühlte sich jedenfalls nichts falsch daran an, sich mit ihm in diesem Spiel hoch zu schaukeln und sämtliche Grenzen, die früher bestanden hatten, zu ignorieren und zu übergehen. Jonah schien es ebenso zu gehen, denn bis jetzt hatte ich noch kein echtes Wort des Protests oder ein Nein von ihm zu hören bekommen. Stattdessen hatte er meinen BH geöffnet, eine weitere Provokation, die ich so sicher nicht hin nehmen würde, ebenso wenig, das er mich als zimperlich darstellte. Daher flog dieses Kleidungsstück auch in hohem Bogen aus dem Bett, sodass es außer Reichweite war um es einfach so wieder anzuziehen. Beim Licht hingegen würde ich auf keinen Fall nach geben, denn für das was hier gerade passierte benötigte man absolut keine Helligkeit, da unsere Hände auch sehr gut alleine den Weg fanden. Und natürlich erwartete ich nicht, dass Jonah nun den Heiligen spielte und diese Chance ausschlagen würde, dafür war er einfach zu sehr er selbst und im Grunde genommen einfach nur ein Mann. Keiner würde eine fast nackte Frau aus seinem Bett schubsen, naja außer er war schwul oder irgendwas anderes stimmte nicht mit ihm. War das hier eine bescheuerte Idee? Absolut. Würde einer von uns einfach so aufhören? Auf keinen Fall. Und gefiel mir das hier im insgeheimen? Zur Hölle ja! Jonah war es nun, der diesem neckenden Spielchen zwischen uns ein Ende bereitete, in dem er mich noch näher zog und mich küsste. Seine Lippen waren warm, viel wärmer als bei dem Kuss im Wohnzimmer und noch etwas hatte sich verändert. Bei unserem vorherigen Kuss waren wir auch keinesfalls zimperlich gewesen, aber dieser Kuss jetzt beinhaltete einen gewissen Hunger auf mehr, der mir ohne, dass ich es wirklich wollte, ein Stöhnen entlockte. Ich fuhr mit meiner Hand über seinen Oberarm und drückte meine Mitte noch enger gegen seine, da ich noch intensiver spüren wollte, was ich bei ihm auslöste. Meine Lippen öffneten sich leicht bei unserem Kuss, sodass ich ihm mit meiner Zunge entgegen kommen konnte. Dies hier hatte nichts mit einem vorsichtigen Ertasten zu tun, wie es bei Menschen so war, wenn sie das zum 'ersten' Mal mit jemand Neuem taten, nein, wir wussten sehr genau was wir wollten und damit würde ich mich auch keinen Falls zurück halten.

@Jonah Holmes


#12 RE: Schlafzimmer
  Absender: Jonah Holmes, 14.04.2019 08:33 Diesen Beitrag zitieren

Wusste ich natürlich, aber warum sollte ich ihr das stecken? Dass sie mich möglicherweise gar nicht von ihrer Unschuld überzeugen wollte, war ohnehin die viel spannendere Information. "Ach was?", erkundigte ich mich beiläufig und schaffte es sogar für einen kleinen Moment, die Bilder aus dem Kopf zu bekommen, dass Mina, die ich vor ein paar Stunden noch beim Boss hatte abliefern wollen, nahezu nackt neben mir unter der Decke lag. Das Klügste wäre sicher gewesen, jetzt einen Schlussstrich unter diesen Abend zu ziehen, aber irgendwie konnten wir uns da beide nicht so recht durchringen. Zumal ich selbst im Dämmerlicht ihren Blick auffangen konnte, als sie sich zu mir gedreht hatte. Dass sie eine leichte Gänsehaut bekam, konnte ich hingegen nicht sehen, aber ich folgte ihrer Erklärung aufmerksam. Obwohl es im Grunde also keinen Grund gab, auf die Suche zu gehen, hatte ich mit dem Arm um sie herum gegriffen und den BH gelöst. Dass ich sie damit überrumpelt hatte, war offensichtlich und ich musste grinsen, da ich das als Punkt für mich wertete. "So zimperlich?", spottete ich leise. Dafür, dass sie mir hier so eine Nummer geboten hatte und sich halbnackt an mir rieb, war Licht doch wohl das kleinste Problem, das sie haben könnte. Mit einer Hand hielt sie den BH an Ort und Stelle und mir kam der Verdacht, dass sie vielleicht wirklich nicht wollte, dass hier mehr passierte. Normalerweise verließ ich mich da ganz auf meine Überzeugungskraft, aber diesmal würde ich eben zurück stecken. Ehe ich mich allerdings abwenden konnte, hatte Mina selbst das Stück Stoff abgestreift und bis mein Hirn diese Information verarbeitet hatte, lag sie auch schon wieder dicht an mich gedrängt neben mir. Ihr Busen berührte meinen Oberkörper und augenblicklich regte sich wieder etwas in meiner Shorts. Es war absolut bescheuert, was wir hier machten, aber sie erwartete doch nicht wirklich, dass ich eine solche Einladung ausschlagen würde? "Also kein Licht", murmelte ich zustimmend und legte meinen Arm wieder um sie. Da sie so nah an meinen Lippen war, zog ich sie einfach noch etwas zu mir heran und probierte, ob das mit dem Küssen immer noch so funktionierte. Meine Hand ließ ich von ihrem Rücken langsam tiefer gleiten, stoppte kurz, als ich dort auch auf Stoff stieß und streichelte dann über ihren Schenkel, den sie irgendwie um meine Hüfte drapiert hatte.

@Mina Rose Jackson


#11 RE: Schlafzimmer
  Absender: Mina Rose Jackson, 13.04.2019 22:13 Diesen Beitrag zitieren

"Ich kann verdammt überzeugend sein, dass weißt du ganz genau. Aber vielleicht ist es auch gar nicht meine Absicht dich davon zu überzeugen. Schon mal daran gedacht?" Es war schon fast eine Beleidigung für mich, denn ich hatte mich damals aus sämtlichen Situationen heraus manövrieren können, bzw. war durch meine überzeugende Redekunst erst gar nicht hinein geraten. Deswegen hatte Jonah mich auch sehr oft eingesetzt, da er wusste, dass ich zuverlässig war und es mit mir keine Probleme gab. Mir kam es eher gerade so vor, als wäre er mit dieser Situation zwischen uns etwas überfordert, denn ich selbst wusste ja auch nicht, wohin uns das ganze noch führen würde. Jedenfalls wollte ich nicht damit aufhören und ihm schien es ebenso zu gehen. Die Couch hatte ich schon lange wieder aus meinem Kopf verbannt, denn es war kein wirklich gemütlicher Ort und zu mehr als darauf zu sitzen war sie auch nicht mehr zu gebrauchen. Ich sah Jonah weiterhin in die Augen, als ich mich zu ihm gedreht hatte, aber ich konnte es nicht verhindern, dass eine leichte Gänsehaut meinen Körper überzog. Ihm war immer noch seine körperliche Reaktion deutlicher anzumerken als mir, aber das verriet mich dann doch ein wenig. "Nein, meine Organe sind noch genau da, wo sie sein sollen, daher gibt es keine anderen Narben." Zumindest keine, die man mit den Augen sehen konnte, aber das war eine andere Geschichte und die wollte ich ganz sicher nicht hier ausbreiten. Vor allem nicht in so einer Situation. Jonah war wirklich geschickt, dass musste ich ihm lassen, denn bevor ich selbst begriff, was er da eigentlich tat, hatte er schon den Verschluss meines BHs geöffnet und die Träger nach unten geschoben. Eine leichte Ungläubigkeit lang in meinem Blick, denn damit hatte ich einfach nicht gerechnet. Aber wer mit dem Feuer spielte, der musste auch damit rechnen sich zu verbrennen. Mit einer Hand hielt ich meinen BH fest und zog meine Augenbrauen ärgerlich zusammen. "Einen Scheiß brauchen wir. Das Licht bleibt aus!" Mich hier von ihm in diesem dunklen Dämmerlicht ausziehen zu lassen war das eine, aber das alles bei Licht zu sehen, dass musste man sich erst einmal verdienen. Aber auch hier konnte ich einfach nicht diejenige sein, die nachgab und so streifte ich den BH vollends ab und warf ihn aus dem Bett hinaus. Als ich mich nun zurück drehte drückten meine nackten Brüste gegen seinen Oberkörper und ich kam ihm so nah, dass meine Lippen fast über seine streiften.

@Jonah Holmes


#10 RE: Schlafzimmer
  Absender: Jonah Holmes, 13.04.2019 21:42 Diesen Beitrag zitieren

"Wenn Du für mich arbeiten willst, solltest Du an Deiner Überzeugungskraft feilen. Das kauft Dir kein Bulle ab", kommentierte ich ihren kläglichen Versuch trocken. Unschuldig wirkte sie so vielleicht auf ein Kindergartenkind, dem sie vorgaukelte, kein Eis zu mögen. "Du weißt sehr wohl, was ich meine", stellte ich also ebenfalls fest und es war verdammt ärgerlich, dass sie mir viel mehr ansehen - oder vielmehr erfühlen - konnte, dass ich durchaus etwas vorhaben könnte. Da ich ihr aber zuvor noch versichert hatte, sie in Ruhe zu lassen ... Andererseits hatte sie schließlich angefangen - wenn man das so nennen wollte. "Das nehm ich in Kauf", ich musste wirklich bescheuert sein. Die Couch schien mit einem Mal ein ziemlich verlockender Ort zu sein und ich überlegte, ob ich sie oder mich dorthin verfrachten könnte. Allerdings hatten wir noch immer das Problem, dass es nur eine Decke gab und ich nahm an, dass es sich wohl gehörte, ihr diese dann zu überlassen. So war es also sehr viel angenehmer.
Zumindest, bis sie sich auch noch herum drehte und ihr Busen gegen meinen Oberkörper drückte. Meine Erregung war relativ mittig auf der Höhe ihres Beckens. Anscheinend legte sie es tatsächlich drauf an, mich herum zu kriegen. Immerhin antwortete sie auf meine Frage, ohne sich weiterhin dumm zu stellen. Ihr Gesicht war so nah, dass ich in Versuchung geraten könnte, noch einmal zu testen, ob das mit dem Küssen so gut klappte. Aber ich beherrschte mich, ohne wieder zurück zu weichen. "Die an der Schulter ist ja unverfänglich", wehrte ich ab. "Aber wenn sie Dir den Blinddarm mal raus geschnitten haben, würd ich das wohl wissen", stellte ich klar und überlegte, ob ich wirklich selbst nachsehen wollte. "Gut", der Entschluss stand fest, noch ehe ich selbst darüber nachdenken konnte. Mit einer Hand öffnete ich den Verschluss ihres BH und streifte ihren Träger herunter, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Natürlich ließ ich sie dabei nicht aus den Augen. "Wir brauchen Licht", falls es tatsächlich um die Entdeckung irgendwelcher seltenen Male ging.

@Mina Rose Jackson


#9 RE: Schlafzimmer
  Absender: Mina Rose Jackson, 13.04.2019 21:05 Diesen Beitrag zitieren

Kannte Jonah mich vielleicht doch besser als ich dachte? Denn er hatte Recht, ich hatte noch lange nicht vor aufzuhören, auch wenn ich es gerade noch gesagt und für den Bruchteil einer Sekunde auch so gemeint hatte. Aber er machte es mir auch verdammt schwer zu schlafen, denn durch den Zug an der Decke wurde ich nur noch näher an ihn gedrückt und so konnte ich sehr genau spüren, dass er zu allem bereit wäre, egal was hier noch passierte. "Ich? Ich habe gar nichts vor, ich weiß gar nicht was du meinst." Dies sagte ich so unschuldig wie möglich, aber ich wusste jetzt schon, dass er mir das nicht im geringsten abkaufte. Warum ich so in Spiellaune war, dass konnte ich mir selbst nicht erklären, vor allem, weil ich bis vor einigen Stunden noch gedacht hatte, das Jonah die Wurzel allen Übels gewesen war. Auch jetzt war ich mir noch nicht sicher, was ich von ihm halten sollte, aber ich wusste, dass ich ihm vertrauen konnte und vielleicht machte mich genau das mutiger einfach meine Grenzen bei ihm zu testen. "Ach wirklich? Dann bist du nachher Schuld, wenn wir vor Hitze schmelzen." Ich konnte mir schon denken, wieso er die Decke nicht her geben wollte, denn so war trotz allem noch eine gewisse Grenze zwischen uns geschaffen, die er eventuell so nicht überqueren würde. Seine Frage überraschte mich dann doch sehr, denn damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Fragte er das nur, weil es unserer Geschichte dienen sollte? Oder interessierte ihn das wirklich? Nein, dass konnte ich mir nicht vorstellen, wahrscheinlich wollte er uns als Paar nur noch glaubwürdiger verkaufen können. Trotzdem drehte ich mich in seinem Arm um, sodass wir uns nun direkt gegenüber lagen und sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Um die Provokation aufrecht zu erhalten, schlang ich mein Bein um seine Hüfte. "Meine einzige Narbe ist die an der Schulter und die hast du ja gesehen. Muttermal? Davon gibt es das ein oder andere. Ich könnte es dir verraten, aber vielleicht begibst du dich einfach selbst auf die Suche." Wir konnten beide damit nicht aufhören uns aufzuziehen, denn keiner von uns wollte derjenige sein, der nachgab. Was das anging waren sowohl Jonah als auch ich Sturköpfe, nur ob das wirklich gut war, dass wusste ich noch nicht so recht. Abwartend blickte ich ihm in die Augen, eigentlich nicht damit rechnend, dass er sich wirklich auf die Suche machen würde.

@Jonah Holmes


#8 RE: Schlafzimmer
  Absender: Jonah Holmes, 13.04.2019 16:49 Diesen Beitrag zitieren

Sie war doch verdammt nochmal nicht das erste Mädchen, mit dem ich in einem Bett pennte. Es gab überhaupt keinen Grund, hier herum zu stammeln, wie ein Teenager. "Ich glaub Dir kein Wort", knurrte ich und zog probeweise etwas an dem Stoff, was sie nur noch näher zu mir brachte. Gut, so konnte sie zumindest erahnen, welche Reaktion sie hervor gerufen hatte und innerlich musste ich grinsen. Damit hatte sie vermutlich nicht gerechnet, aber sie überraschte mich, als sie nicht einfach wieder den Abstand suchte, sondern meinen Arm - den ich um sie gelegt hatte - auch noch fest hielt. Über mangelnde Wärme konnte man sich auf jeden Fall nicht mehr beschweren, eigentlich hätte ich ihr die Decke auch gleich ganz überlassen können. Ihre nackte Haut an meiner zu fühlen, machte es auch nicht wirklich einfacher, aber als sie mir den Kopf zudrehte, musste ich doch grinsen. "Wenn es weiter geht? Was hast Du denn noch vor?", das Spiel konnte ich auch und ich ahnte, dass keiner von uns schlafen würde, weil niemand nachgeben wollte.
Mir fielen selbst zwar ein paar Sachen ein, aber sie hatte schließlich angefangen. "Und doch, wir brauchen die Decke", selbst, wenn sie nur dazu diente, meine Blicke vor ihr abzuschirmen. Mina schien da weniger Probleme zu haben und ich schweifte unweigerlich in die Erinnerungen ab, aber ich konnte mich nicht daran erinnern, ihr je so nah gewesen zu sein oder sie bisher nackt gesehen zu haben. Sie mich allerdings auch nicht ...
Trotzdem wollten wir ja möglichst authentisch das Liebespaar spielen. Also war das hier eigentlich gar nicht so übel. "Hast Du irgendwo ein Muttermal, von dem ich wissen sollte? Oder eine Narbe?", meine Gedanken waren schon wieder weiter und vielleicht würde es sie aus dem Konzept bringen, aber selbstverständlich war es nur Interesse, um unsere Idee umzusetzen.

@Mina Rose Jackson


#7 RE: Schlafzimmer
  Absender: Mina Rose Jackson, 10.04.2019 21:29 Diesen Beitrag zitieren

Okay, ich trieb es wirklich gerade immer weiter auf die Spitze und sicher hätte ich mich früher niemals getraut das zu tun. Aber diese Stunden mit Jonah waren so anders gewesen als die Zeit damals und nach dem Kuss hatte ich mich einfach mutiger gefühlt, nicht mehr so hilflos. Das nutzte ich natürlich genau jetzt aus, wohl wissend, dass er darauf anspringen würde. "Wow, dass ist ganz schön viel, was wir schaffen müssen. Vor allem das mit der Bettdecke könnte sich schwierig gestalten..." Natürlich war das von diesen Dingen unser geringstes Problem, aber ich wollte lieber nicht an das denken, was wir noch vor uns hatten und da war es eben einfacher zu scherzen. Jonah schien wirklich immer mehr mit seiner Selbstbeherrschung zu kämpfen und der entrüstete Ausruf meines Namens brachte mich vollends zum Lachen. "Okay okay, tut mir leid. Ich hör ja schon auf." Auch wenn ich ihm nun meine Rückseite zugewandt hatte, so hatte ich jetzt nun wirklich vor meine Augen zu schließen und zu schlafen. Immerhin hatte ich es wirklich weit getrieben und irgendwann musste das auch mal ein Ende finden. Jedoch hatte ich die Rechnung ohne Jonah gemacht, der nun den Spieß umdrehte und sich von hinten in Löffelchenstellung an mich heran schmiegte. So konnte ich mehr als deutlich spüren, was ich mit meiner Provokation bei ihm ausgelöst hatte, aber das war sicher auch genau sein Plan gewesen. Für einen Moment überlegte ich mir, ob ich mich nicht einfach aus seiner 'Umarmung' winden sollte, entschied mich aber dagegen und blieb genau wo ich war. Ich hatte ihn provoziert, da würde ich ihm sicher jetzt nicht den Gefallen tun und einen Rückzieher machen. Stattdessen legte ich meinen Arm über seinen und hielt ihn an Ort und Stelle fest. Die Wärme, die von unseren beiden Körpern ausging, schien das Klima unter der Decke mehr als zu erhitzen und kalt konnte nun keinem von uns mehr sein. Am liebsten hätte ich die Decke nun von mir fortgestrampelt, aber ich bewegte mich nicht mehr als nötig, denn das würde bedeuten, dass ich mich durch die Bewegungen an ihm reiben würde. Leicht drehte ich meinen Kopf so, dass ich ihn über die Schulter hinweg ansehen konnte. "Wenn das so weiter geht, dann werden wir keine Decke mehr brauchen." Körperwärme war definitiv wirkungsvoller als jede Heizdecke dieser Welt, das bekamen wir gerade am eigenen Leib zu spüren.

@Jonah Holmes


#6 RE: Schlafzimmer
  Absender: Jonah Holmes, 10.04.2019 14:26 Diesen Beitrag zitieren

Es war tatsächlich etwas bequemer, als mein Arm unter ihrem Kopf war, aber statt sich hinzulegen und einfach zu schlafen, setzte sie noch eins drauf. Nicht nur, dass sie sich noch etwas näher heran beugte, nein, ihre Haare spielten leicht über ihrer Brust und eine Strähne landete auf meinem Oberkörper. Zu guter Letzt stützte sie sich auch noch an mir ab und betrachtete mich. Ich bemerkte es, obwohl ich den Blick eigentlich starr geradeaus an die Decke gerichtet hatte. Daran, dass sie alles hinterfragte, würde ich mich definitiv erst gewöhnen müssen. "Du weißt genau, was ich meine", eigentlich war das die perfekte Antwort auf alle Probleme, die wir zur Zeit hatten. Natürlich war ich nicht zuversichtlich. Denn das, was hier passierte, war vielleicht nicht das Schlimmste, was ein Mann sich vorstellen konnte, aber definitiv forderte es die meiste Selbstbeherrschung - für mich jedenfalls.
Minas Miene konnte ich im Dämmerlicht nicht erkennen, aber ich erwartete, dass sie höchst zufrieden mit ihrer Wirkung sein würde. Womöglich hatte der Boss sie ja deswegen für den neuen Job vorgesehen? Das war natürlich ungerecht und entsprang meiner Unzufriedenheit über diese gesamte verdammte Situation. Erst jetzt wandte ich ihr den Blick vollständig zu und schüttelte leicht den Kopf. "Wir schaffen das, diese Beziehung zu spielen, uns nicht gegenseitig die Bettdecke weg zu nehmen und den Boss zu überzeugen", sollte sie sich doch aussuchen, was davon gemeint war. Ihr Seufzen war ein Zeichen, dass sie jetzt vielleicht wirklich einfach schlafen würde, aber anscheinend hatte sie sich in den Kopf gesetzt, es auf die Spitze zu treiben. "Mina ...!?", protestierte ich, als sie sich umdrehte und ihren Hintern gegen mich drückte. Gut, was sie konnte, konnte ich auch. Besser sogar. Ich rollte mich ebenfalls auf die Seite, sodass mein Atem ihren Nacken streifen würde. Den anderen Arm legte ich um sie herum und drückte mein Becken gegen ihre Pobacken. Warm war es so auf jeden Fall und die Decke reichte für uns beide. Eigentlich war es sogar viel zu warm.

@Mina Rose Jackson


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