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#26

RE: Wohnzimmer mit Kochnische

in Wohnung Jonah Holmes 10.04.2019 08:33
von Jonah Holmes | 44 Beiträge

Ich hingegen fand an der Vorstellung überhaupt nichts zum Lachen und schüttelte missbilligend den Kopf. Zwar hatte ich zuvor selbst versucht, die Stimmung irgendwie mit einem Witz aufzulockern, aber dennoch war mir der Ernst der Lage mehr als bewusst. Möglicherweise lag es daran, dass Mina nicht alle Regeln und Eigenheiten der Gang kannte - konnte sie auch nicht, denn darüber hatte ich bis heute immer geschwiegen und nur die notwendigen Details preisgegeben. Trotzdem erwartete ich irgendwie, dass sie sich den Rest auch zusammen reimen könnte, immerhin ging es hier um unsere Zukunft. Wobei unsere natürlich keine gemeinsame Zukunft bedeutete, sondern die Ihre und meine. Momentan jedoch überschnitt sich das ziemlich und unser Plan machte es natürlich nicht einfacher.
"Es war eine Scheißidee", korrigierte ich mechanisch, während auch diese kleine Saat aufzugehen schien. In meinem Inneren wusste ich, dass es das Vernünftigste war, was wir hätten tun können. So wichtig konnten wir nicht sein, dass man uns über die Grenzen hinaus verfolgen würde. Der Boss hatte hier genug zu regeln und würde sich hüten, mehr Staub aufzuwirbeln, als zwingend nötig war. Nachdenklich rieb ich mir das Kinn, denn so ganz konnte ich mich nicht dazu durchringen. Seit Jahren galt meine Loyalität dieser Gang und ich hatte selbst gesehen, was mit denen passierte, die die Regeln brachen. Ich hatte diese sogar verachtet für ihre Schwäche. Weglaufen kam nicht in Frage. Unter keinen Umständen, wenn ich nicht vorher alles andere versucht hatte. Nur deswegen hatte ich ja diese bescheuerte Idee mit der Beziehung gehabt.
Der Gedanke lenkte meinen Blick gleich wieder auf die Blondine, die inzwischen zumindest nicht mehr lachte, sondern selbst fest gestellt hatte, wie verrückt das alles war. Mir dämmerte, dass sie sich tatsächlich Jahre sicher gefühlt hatte. Erst als meine Mitarbeiterin, dann in den Monaten, wo sie sich versteckt hatte. Ein bisschen ging es ihr also wie mir und ich verschränkte die Hände ineinander. Zumindest war ich jetzt sicher, dass sie mir vertraute, denn sonst wäre sie auf all das nicht eingegangen. Sie glaubte mir und auch, wenn es mir nicht passte, nahm es mich irgendwie in die Pflicht, ihr zu helfen. Arschloch hin oder her, würde ich kein Mädchen irgendwem zum Fraß vorwerfen. Dass meine Methoden unter Umständen nicht besser waren - wie sie ja angedeutet hatte - ignorierte ich geflissentlich. Ich hatte sie nie verletzt, sie hatte pünktlich ihr Geld bekommen und im Notfall stand sie unter meinem Schutz. Das war es wohl, was mich antrieb, auch jetzt für sie zu sorgen - bis wir eine bessere Lösung gefunden hatten.
Mir war nicht aufgefallen, dass ich geschwiegen hatte, während ich meinen Gedanken nachhing, aber auch Mina hatte ja nichts mehr gesagt. Erst, als ich noch einmal zu ihr rüber blickte, bemerkte ich die kleine Bewegung ihrer Augen. "Also ... ist es abgemacht", schloss ich die Sache und schlug mir auf die Oberschenkel. "Gut ... dann kommen wir zum nächsten. Du kannst im Schlafzimmer pennen", ein rasanter Themenwechsel und ich war mir durchaus bewusst, dass es sie irritieren könnte. Was sie sich vermutlich nicht vorstellen konnte war, dass ich keinesfalls meinen Platz im Bett räumen würde. Selbstverständlich würde ich sie in Ruhe lassen, außer sie wollte testen, ob das genauso realistisch funktionierte wie die Knutscherei.

@Mina Rose Jackson


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#27

RE: Wohnzimmer mit Kochnische

in Wohnung Jonah Holmes 10.04.2019 10:09
von Mina Rose Jackson | 43 Beiträge

Die Missbilligung, die er mir nun wegen meinem Lacher entgegen brachte ignorierte ich gekonnt, denn diese Vorstellung war nun einmal witzig gewesen und dagegen konnte er rein gar nichts machen. Womit er aber durchaus Recht hatte war, dass ich keinerlei Ahnung davon hatte, wie es wirklich in der Gang lief oder was für Regeln bestanden. Jonah hatte mir damals nur das nötigste gesagt, denn auch wenn ich für ihn gearbeitet hatte, so war ich nie ein richtiger Teil der Gang gewesen. Wenn ich so darüber nachdachte, dann war es aber ganz egal ob man wirklich dazu gehörte oder nicht, wenn man auch nur mit der Gang in Berührung kam, dann gab es da keinen Weg mehr heraus, das bekam ich ja gerade am eigenen Leib zu erfahren. "Jaja, schon klar. Wenn du das so sehen willst." Ich selbst fand diese Idee gar nicht so schlecht, denn die Gang war zwar groß, aber ganz Amerika oder die Welt hatten sie nicht im Blick. Wir würden wie zwei Sandkörner in der Wüste verschwinden und keiner würde uns je finden, zumal ja jeder von uns auch noch seinen eigenen Weg einschlagen würde. Aber Jonah hing zu sehr in der Gang drin um einfach davon zu laufen, dass musste er gar nicht aussprechen, denn das konnte ich ihm ansehen. Ein wenig unverständlich für mich, da er doch nun wusste, dass hier gegen ihn gespielt wurde und dass es für ihn genauso unsicher war wie für mich. Aber ich würde ihm da sicher nicht hinein reden, wenn er sich dem Boss stellen wollte, dann sollte er das tun und ich war erleichtert, dass er es alleine machen würde. Vielleicht, aber nur vielleicht, bekam er so noch ein klein wenig mehr heraus und wir konnten so erfahren, was dieser ganze Wahnsinn eigentlich sollte. Das ich ihm mein Vertrauen schenkte hatte auch viel mit früher zu tun, denn damals war ich nie von ihm hintergangen oder getäuscht worden und ich wusste auch jetzt, dass er sein Wort halten und mich nicht ausliefern würde. Ein beruhigender Gedanke, zumal er nun so schnell das Thema wechselte und auf die Schlafsituation zu sprechen kam. Mit erhobener Augenbraue sah ich ihn an, denn ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er mir sein Bett anbot um freiwillig auf diesem Sofa zu schlafen, dass ja nicht einmal zum sitzen wirklich bequem war. Nein, Jonah besaß zwar Anstand aber er war kein Gentleman, weshalb ich mir mehr als sicher war, dass da noch etwas kommen würde. Aber hey, dieses Spiel konnte man auch zu zweit spielen und so stand ich mit einem Nicken auf und streckte mich einmal, bevor ich an den Saum meines Oberteils fasste und es mir über den Kopf zog. Ein schwarzer Spitzen BH kam zum Vorschein, der sich im Kontrast zu meiner hellen Haut abhob. Mit dem Wissen, dass er mich gerade beobachtete lief ich einfach an ihm vorbei, nur um an der Türe noch einmal kurz stehen zu bleiben. "Ich schlafe auf der linken Seite." Für die Worte drehte ich mich nicht einmal mehr um, sondern lief dann zu der Türe weiter, hinter der sich das Schlafzimmer befand. Wie ich erwartet hatte, ging es auch hier sehr spartanisch eingerichtet weiter, aber zumindest war das Futonbett breit genug, damit zwei Leute bequem darauf Platz fanden. Da ich sicher nicht in meinen Straßenklamotten schlafen wollte, die ich schon den ganzen Tag angehabt hatte, zog ich nun auch noch meine Jeans aus und lies sie neben ein Oberteil auf den Boden fallen. So legte ich mich ohne auf eine Reaktion von Jonah zu warten, auf die linke Seite des Bettes und drehte mich auf den Bauch, sodass ich die Arme unter meinem Gesicht übereinander schieben und meine Wange darauf legen konnte.

@Jonah Holmes



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#28

RE: Wohnzimmer mit Kochnische

in Wohnung Jonah Holmes 10.04.2019 10:57
von Jonah Holmes | 44 Beiträge
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