My Example

Herzlich Willkommen im Another Day in Paradise Fremder! Wir sind ein Real Life RPG Board welches sowohl in San Diego, als auch in der nur etwa 30 Minuten Fahrtzeit entfernten mexikanischen Stadt Tijuana spielt. Erfreuen uns immer über neue Mitglieder und Bewohner. Willst du ein neues Leben in San Diego oder Tijuana Beginnen? Inmitten von Intrigen, Drama, Machenschaften, Freundschaft und all den anderen Sachen die man erleben kann? Dann werde ein Teil von uns. Schau dich in Ruhe um! KEINE ANMELDUNG OHNE VORHERIGE BEWERBUNG, ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN NICHT ENTGEGEN GENOMMEN


Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an LETIZIA, CAMERON, HJALMAR, MAISIE, LION ODER MAYANA wenden


Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!






WIR SUCHEN DRINGEND:
• den Boss und Mitglieder des LOS VALENCIA KARTELLS
• Mitglieder der Untergrundgang THE SHADOWTHIEFS
• Bewohner von San Diego und unserer nur etwa 30 Minuten Fahrtzeit entfernten mexikanischen Stadt Tijuana!

Es wird spekuliert, das sich eine Untergrund Organisation aus Mexiko, auch in San Diego eingenistet hat. Ob da was wahres dran ist? Wir bleiben dran.



#1

Monatliches Gesuch ♥

in Dance with The Shadowworld 29.04.2019 17:37
von Letizia Coco Juarez | 13.624 Beiträge

Hier darf das "Dance with The Shadowworld" einmal im Monat ein Gesuch posten , und aussschliesslich dieses Forum !
Wenn ein Gesuch erfüllt wurde, gibt uns Bescheid, damit wir dieses entfernen !


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#2

RE: Monatliches Gesuch ♥

in Dance with The Shadowworld 15.01.2020 18:02
von Clary Anderson
avatar



Name: Zohra Seyma
Alter: sehr alt
Wesen: Gestaltenwandlerin
Avatar: sehr alt
Wichtiges über mich:
Lange lebten sie verborgen im verbotenen Wald. Kein Mensch konnte diesen Teil betreten, sondern nur nah an ihm vorbei gehen. Nur ganz reinen Seelen zeigten sie sich und das war wirklich sehr selten. So war es nur verständlich, das sie nur ein Mythos waren und doch lebte die kleine Herde von zehn Einhörnern nicht so weit weg. Es war eine schöne Zeit. Sommer, Herbst, Winter und Frühling kehrten immer wieder und wieder. Hin und wieder versuchte ein böser Zauberer sie zu erreichen oder zu zerstören. Doch der Schutz hielt. Bis zu jenem Schicksalshaften Tag, an dem wohl das ultimative Böse die reinen Seelen anfing zu jagen. Erst waren es nur ein oder zwei, die verschwanden und keiner wusste wo sie hingekommen waren. Natürlich konnten sie das nicht auf sich sitzen lassen, überlegten auf die Suche zu gehen und einen anderen Ort als Heimat zu suchen. Einen der wirklich sicher war. An diesem Tag sollte es los gehen Zohra war nur eine unter vielen, stach nicht besonders heraus, doch sie spürte es als erstes das etwas im Busch war. Vögel flatterten aufgeregt von den Bäumen hinfort, Tiere rannten um ihr Leben, Spannung, Angst und ja sogar Panik lag in der Luft. Zohra sah sich um, versteckte sich und machte sich ganz klein. Warnen konnte sie die anderen nicht mehr. Sie konnte nur das Schlagen ihrer Hufe auf dem weichen Waldboden hören. Dumpf, schnell und hart so wie es ihr Herzschlag wohl war. Sie traute sich gar nicht mehr aus ihrem Versteck, doch als nach dem ganzen Lärm eine mehr als bedrückende Stille einkehrte stand sie wieder auf, verließ ihr Versteck und traute ihren Augen nicht. Junge Fohlen lagen in ihrem eigenen silbernen Blut, die alten, die nicht schnell genug waren lagen daneben, schützende Posen eingenommen und doch reichte es nicht. Das Einhorn weinte bittere Tränen, ließ ihr Horn leuchten und wollte sie heilen, wollte sie zum Leben erwecken, aber das ging nicht. Es konnte nur heilen, aber niemanden zurück holen. Völlig überfordert was sie nun tun sollte, sah sie sich um. Aber es war kein anderer mehr zu sehen. Sie rief ihre Namen mit der Trauer in der Stimme. Doch niemand antwortete. So wandelte sie sich in eine junge Frau, denn ihr war klar in ihrer ursprünglichen Form wäre sie einfach nur eine Zielscheibe. Eine ZIelscheibe der Menschen und aller anderer Wesen, die ihnen nach dem Leben trachteten. Es waren vor allem Hexen, da ihr Blut und ihr Horn magische Kräfte besaß. Das Haar ihres Schweifes war besonders reissfest und konnte schwere Lasten ziehen. Voller Trauer im Herzen machte sie sich auf die Suche nach den anderen Einhörnern. Sie hoffte, betete und ja vielleicht spürte sie sogar, das sie noch lebten. Es konnte aber auch Einbildung sein. Das konnte sie noch nicht genau sagen. Vielleicht kam das ja später mal.
So kam sie an Dörfern und Städten vorbei. Große Monster mit strahlenden Augen brausten laut an ihr vorbei. Völlig überfordert versteckte sie sich doch erst mal wieder. Sowas hatte sie alles noch nicht gesehen. Es war alles so laut, so groß und gar nicht mit der Stille in ihrem Wald zu vergleichen, wo das Heulen der Wölfe oder das Zwitschern der Vögel das lauteste gewesen war. Manchmal wurde sie angesprochen, doch sie sprach nicht, da sie eh nicht gewusste hätte, was sie sagen sollte. Dadurch, das sie von der neuen Welt so gar keine Ahnung hatte, konnte sie sich auch nicht wirklich anpassen. Ganz gleich wo sie hinging, sie fiel immer irgendwie auf. Sicher war sie sehr naiv, was einem Mann so leicht fiel sie mit nach Hause zu nehmen. Doch als sie sich unwohl fühlte haute sie einfach heimlich ab. Der Mann war sehr seltsam in ihren Augen, aber waren das nicht alle, wenn eine wahrlich reine Seele plötzlich in eine Welt geworfen wurde wo Lügen, Betrug und Gewalt herrschten. Wen sollte sie die Wahrheit erzählen, wer konnte ihr helfen das alles zu verstehen und ihre Brüder und Schwestern zu finden. Oder war sie wirklich das letzte?




Name: such es dir aus
Alter: nicht über 30 Jahre
Wesen Hexer (aber recht unerfahren)
Beziehung zum Suchenden: Du hilfst mir meine Brüder und Schwestern zu finden (bester Freund)
Avatarwunsch: du musst dich wohlfühlen, sollte aber zu mir passen und behalte mir ein Vetorecht vor
Sonstiges: Da ich auf dich angewiesen bin wäre es schön, wenn du aktiv wärst und nicht nach einem Post wieder verschwindest
Probepost/play: [x ] erwünscht (Aus der Sicht des Charakters) [ ] nicht erwünscht [ ] Probeplay erwünscht
Gesuch archivieren: [ x] Ja [ ] Nein
Fragen zum Gesuch? Bei Antworten gesucht kannst du sie stellen >>Wegweiser<<


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#3

RE: Monatliches Gesuch ♥

in Dance with The Shadowworld 23.02.2020 15:47
von Clary Anderson
avatar



Name: Levian Erstings
Alter: 20 Jahre
Wesen: Nephilim
Avatar: Jamie Campbell Bower
Wichtiges über mich:
Levian ist der typische Einzelgänger, der in der Akadamie seine Ausbildung zusammen mit Rikku gemacht hatte. Auch wenn sie eigentlich total unterschiedlich waren, wurden sie Freunde und später auch Parabatei. Levian ist sehr hartnäckig, hat trotz seines jungen Alters schon viel Erfahrungen im Kampf gegen die Dämonen sammeln können. Gefühle lässt er nicht zu und wirkt dadurch eiskalt. Der einzige, der ihn anders kennt ist eben Rikku selbst. Dennoch hält er sich ungerne an Regeln, da er erst macht und dann erst fragt. Er ist stur, eigensinnig und loyal. Für seine Freunde würde er sterben. Außerdem ist er einer der besten Schwertkämpfer. Leider durfte er sich mit Jace Wayland nie messen, aber er ist sich sicher, das er ihn besiegt hätte.

Levian wuchs zusammen mit Rikku in der Nachbarschaft auf. Sein Vater war schon von Geburt an recht streng mit ihm, brachte ihm alles bei, was er über Schwerter wusste und verlangte sogar, das er beidhändig kämpfen konnte .Dafür hatte er ihm sogar den Arm gebrochen, weil Levian sich recht ungeschickt anstellte mit der linken Hand. Für ihn war klar, das er sich mehr anstrengen musste und tat wie sein Vater es verlangte. Warum dieser so streng mit ihm war, wusste der Junge nicht. Nur das es so war. Selbst wenn er seine Mutter fragte, die sehr liebevoll mit ihm umging um das vom Vater ein wenig aufzufangen, bekam er keine Antwort darauf. Er weiß nicht mal ob seine Eltern dem Kreis angehörten oder eben nicht. Sie waren allerdings Schattenweltlern immer sehr liberal gegenüber und nannten sogar einige Vampire und Werwölfe ihre Freunde.
Rikku lernte er rein zufällig kennen, als er mal in der Gegend herumstreunerte und versuchte imagniäre Dämonen zu erledigen. Die beiden wurden die besten Freunde, sogar irgendwann Parabatei und schlossen gemeinsam die Akademie ab. Er war sich nicht ganz sicher, aber er glaubte die Lehrer erleichtert ausatmen gehört zu haben, als sie ein letztes Mal die Akademie verließen. Na es war auch gleich. Hauptsache sie hatten ihren Spaß gehabt und sie konnten gemeinsam Unsinn machen. Öfters musste Levian allerdings sein erlerntes im Institut in Moskau unter Beweis stellen, wenn es seinem Vater nicht reichte und er nicht genug Dämonen erledigte, bekam er Sondertraining, das sein Vater leitete. Daher hatte er schon in jungen Jahren recht viel Erfahrungen sammeln müssen. Ein Schicksalschlag war es als er mal wieder in Moskau auf Dämonenjagd war und erst im Morgengrauen zurück kehrte. Dort erwartete man ihn mit Trauermienen, die ihm schon sagten, das es keine gute Nachricht war, die ihn erwarten würde. Er brach nicht zusammen, sondern schien nur eiskalt mit den Schultern zu zucken, denn wie es in ihm aussah erfuhr niemand. Nur Rikku kannte seine andere Seite, die er sonst versteckte. Er verlor seine Eltern beim Kampf um das Institut in New York. Er reiste von Moskau nach Idris, wo die Beerdigung seiner Eltern stattfand, wieder zurück nach Moskau um dort die Sachen von ihnen allen zu holen, die er auch nach Idris in sein Elternhaus brachte. Dort erfuhr er von der Ratsstizung gegen Alec Lightwood, nahm daran teil und war schon recht begeistert von dem was der junge Mann los ließ. Somit folgte er ihm nach New York. Er wollte mit ihm an seiner Seite kämpfen. Natürlich nicht ohne Rikku. Ohne ihn ging in seinem Leben mal gar nichts.





Name: Vladimir Nathanel Erstings.
Alter: 22 Jahre
Wesen Werwolf
Beziehung zum Suchenden: Bruder
In einem Brief habe ich jetzt erfahren, das ich einen zwei Jahre älteren Bruder habe. Bei einem Angriff auf einer Feier in Moskau wurdest du entführt. Unsere Großeltern und viele Freunde sind dort verstorben. Unsere Eltern haben dich nie gefunden.

Playidee 1: Wir laufen uns zufällig über den Weg, weil du dich hier dem Rudel (Anführerin ist Ylva Sutherland) anschließen möchtest. Du kannst dich an mich nicht mehr erinnern und weißt somit gar nicht mehr das du einen Bruder hast

Playidee 2: Du kommst hier her, weil du erfahren hast das deine leiblichen Eltern hier verstorben sind. Du willst es dir ansehen und vielleicht doch endlich mal deinen Bruder finden, an dem du nur eine wage Erinnerung hast
Natürlich bin ich für weitere Ideen offen, vor allem wie wir dann aufeinander treffen und wie es mit uns weiter geht :)

Avatarwunsch: bleibt dir überlassen
Sonstiges: Ich möchte dich natürlich nicht gleich wieder verlieren. Also wäre es schön, wenn du die Rolle ernst nimmst. Daher sei bitte aktiv
Probepost/play: [x ] erwünscht [ ] nicht erwünscht [ ] Probeplay erwünscht
Gesuch archivieren: [x] Ja [ ] Nein
Fragen zum Gesuch? Bei Antworten gesucht kannst du sie stellen >>Wegweiser<<


Mayana Lucya Greene hat sich bedankt.
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