My Example

Herzlich Willkommen im Another Day in Paradise Fremder! Wir sind ein Real Life RPG Board welches sowohl in San Diego, als auch in der mexikanischen Stadt Tijuana spielt. Erfreuen uns immer über neue Mitglieder und Bewohner. Willst du ein neues Leben in San Diego oder Tijuana Beginnen? Inmitten von Intrigen, Drama, Machenschaften, Freundschaft und all den anderen Sachen die man erleben kann? Dann werde ein Teil von uns. Schau dich in Ruhe um! KEINE ANMELDUNG OHNE VORHERIGE BEWERBUNG, ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN NICHT ENTGEGEN GENOMMEN



Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an LETIZIA,CAMERON,MAISIE,HJALMAR, LION UND MARINA WENDEN


Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







• WIR SUCHEN NOCH VIELE MITGLIEDER DES LOS VALENCIA KARTELLS UND DER GANG THE SHADOWTHIEFS ! • WIR SUCHEN NOCH DRINGEND AUCH BEWOHNER UNSERER MEXIKANISCHEN STADT TIJUANA ! • Es wird spekuliert, das sich eine Untergrund Organisation aus Mexiko, auch in San Diego eingenistet hat. Ob da was wahres dran ist? Wir bleiben auf jedenfall dran.





#1

Monatliches Gesuch ♥

in Shattered Memories 22.07.2019 22:30
von Letizia Coco Juarez | 12.928 Beiträge

Hier darf das "Shattered Memories" einmal im Monat ein Gesuch posten , und aussschliesslich dieses Forum !
Wenn ein Gesuch erfüllt wurde, gibt uns Bescheid, damit wir dieses entfernen !




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#2

RE: Monatliches Gesuch ♥

in Shattered Memories 21.08.2019 12:29
von shattered memories
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Nathan Blake • 35 y/o • Gangmember - criminal



Jon Bernthal


Nathan wurde 1984 in Forest Park, Detroit geboren und wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Sein Vater hatte in den Glanzzeiten und dem wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt als Mechaniker in der Automobilbranche gearbeitet. Ja, damals ging es der Familie verhältnismäßig gut und sie befanden sich gesellschaftlich am unteren Ende der Mittelschicht, da seine Mutter als Sekretärin ein zweites Einkommen mit nach Hause brachte. Nathan und seine jüngeren Geschwister konnten sogar davon träumen, ein staatliches College zu besuchen und etwas aus sich zu machen. Aber als plötzlich die Wirtschaft zusammenbrach und der Vater wie der Großteil der Bevölkerung in Detroit von heute auf morgen seinen Job verlor, merkte er das erste Mal, dass das Leben nicht fair war und die einfachen Leute stets den Mist ausbaden mussten, die die großen Konzernbosse und Vorstandsvorsitzende im Designeranzug verbockt hatten. Dies sollte nicht das letzte Mal sein, dass ihm das Leben einen heftigen Tritt in die Eier verpasste. Desillusioniert und von Politik und Gesellschaft zutiefst enttäuscht, wandte sich Nathan in der High School immer stärker der dunklen Seite des Gesetzes zu und kam in Kontakt mit Gewalt, Kriminalität und Gangs. Eine neue Welt, die ihn faszinierte und schnell in seinen Bann zog. Zun zu können, was man wollte, Loyalität und Zusammenhalt. All dies gab ihm eine kleinere Gruppe von Menschen zu einer Zeit, als ihm dies seine Familie nicht mehr geben konnte. Seine Mutter arbeitete als Alleinverdienerin nahezu rund um die Uhr, während ihr arbeitsloser Ehemann nur noch vor dem Fernseher hockte und ein Bier nach dem anderen weg soff. Nathan hatte in der Gang eine neue Familie gefunden, für die er jederzeit durchs Feuer gehen und töten würde. Die Jahre vergingen und die Gang machte sich in Forest Park einen Namen. Sie waren bekannt für ihre gewalttätigen und skrupellosen Raubüberfälle und Straßenkämpfe sowie -schießereien, wobei sie auch billigend in Kauf nahmen, wenn dabei unbeteiligte Menschen zu Schaden kamen. Das Viertel war berüchtigt und jeder, der sich dennoch dort hineinwagte, der tat dies auf eigenes Risiko und war für sein Schicksal selbst verantwortlich.
Einer dieser Raubüberfalle sollte ihm zum Verhängnis werden. Vor fünf Jahren überfiel er mit seinem besten Kumpel einen örtlichen Kiosk. Da sich aber im Viertel herumgesprochen hatten, dass die Gang gewalttätig und mit Waffengewalt agiert, hatten sich viele der Ladenbesitzer ebenfalls bewaffnet. Dieser Kioskbesitzer war ein besonders hartnäckiges Exemplar und zog ohne großes Aufsehen sofort eine Schrotflinte unter der Theke hervor und drückte ab. Nur mit Glück konnte sich Nathan rechtzeitig decken. Er war außer sich vor Wut und in einem Adrenalinrausch gepaart mit Vergeltungsdurst, konnte er den Kioskbesitzer überwältigen und prügelte mit einer gnadenlosen Aggressivität und Brutalität auf ihn ein. Als fünf Minuten später die Polizei antraf, schlug er noch immer wie besessen auf ihn ein. Alles war blutverschmiert und er schien ihm alles Knochen im Körper gebrochen zu haben. Es überraschte nicht, dass der Mann wenige später an seinen Verletzungen verstarb und Nathan wegen gefährlichem Raub mit Todesfolge angeklagt wurde. Die Fakten sprachen für sich. Und aufgrund von seiner Vorgeschichte, dauerte es nur wenige Stunden bis er zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Der Alltag im High Security Prison of Detroit war hart und jeder Tag ein Kampf ums Überleben. Selbst die härtesten Kerle hatten Respekt vor dem Leben im Knast, was sie natürlich niemanden gegenüber zeigten. Auch Nathan hatte es am Anfang alles andere als leicht und hatte zu Beginn oft überlegt, wie er sich hier im Knast am besten selbst umbrachte. Die Bedingungen waren unmenschlich und Quälereien standen auf der Tagesordnung. Soviel zu den Wärtern. Von den Mithäftlingen ganz zu schweigen. Aber nach einem halben Jahr hatte er sich durch unzählige Schlägereien und andere Dingen den nötigen Respekt bei dem Mann verschafft, der die Kontrolle im Knast hatten. Seitdem wurde der Alltag hinter Gittern erträglicher, wenn auch nicht einfacher oder lebenswerter. Er hatte nie vor, in diesem verdammten Laden zu sterben und so hatte er schon früh einen mehr oder weniger ausgeklügelten Fluchtplan ausgearbeitet. Dummerweise waren dafür zwei Leute nötig, damit zumindest die geringe Chance bestand, dass der Plan gelang. Eher durch Zufall fiel ihm eines Tages eine brünette junge Frau auf, deren Blick ihn auf sie aufmerksam machte. Ihre verachtenden Blicke erwiderte er ebenso aggressiv und kalt. Aber da es im HSPD nicht wirklich eine Geschlechtertrennung gab, kamen sie irgendwann ins Gespräch. Nathan machte keinen Hehl daraus, dass er zurecht hier drin war, aber vorhatte, dies in nächster Zeit zu ändern. Dass Demetria darauf beharrte, unschuldig zu sein, interessierte ihn einen Scheiß. Nicht, dass er ihr nicht glaubte. Sie wäre immerhin nicht die erste, die unschuldig im Knast landete. Aber das spielte keine Rolle mehr. Einmal verurteilt, hatte sie für immer einen Stempel auf ihrem durchaus attraktiven Hintern eingebrannt. Mörderin. Ihre Unschuld würde sie nie wieder zurückbekommen. Aber ihre Hartnäckigkeit und ihr felsenfester Entschluss, zu fliehen, kamen ihm natürlich entgegen. So nahm ihr Fluchtplan immer mehr Gestalt an und der Tag der Tage rückte immer näher...



ERSTE PERSON [ ] • DRITTE PERSON [xx] • ANPASSBAR [ ]
In den letzten vier Monaten hatte es für Nathan auch nichts gegeben, was für ihn so wichtig gewesen war, um jemanden hinter seine abweisende, herablassende und kalte Fassade blicken zu lassen. Als mieses Arschloch lebte es sich wesentlich leichter. Niemand hatte sonderlich großes Interesse daran, sich ihm zu öffnen und verlangte so auch nicht, dass er dies im Gegenzug tat. Für ihn funktionierte das alles in den letzten zwanzig Jahren seines Lebens ziemlich gut, die Jahre seiner Kindheit einmal außen vor gelassen. Es gab nur wenige Menschen in seinem Leben, die ihm etwas bedeuten und für die er durchs Feuer gehen würde – ebenso wie diese für ihn. Neben seiner Schwester gab es da nur noch drei weitere Personen. Seine beiden besten Freunde Rick und Jay sowie Tori. Eine ehemalige Affäre, die er seit seiner Kindheit kannte und die zu einer Vertrauensperson für ihn geworden war. Diesen Menschen würde er sein Leben anvertrauen. Und ohne zu fragen einen Mord begehen, wenn einer von ihnen in Schwierigkeiten steckten. So wie es gerade bei seiner Schwester der Fall war. Daher konnte er Demys Lage verdammt gut nachvollziehen. Auch wenn seine eigene Beziehung zu seiner Mutter seit Jahren eher distanziert und kühl war, waren ihm die Emotionen, die gerade in ihrem Inneren tobten, alles andere als fremd. Der Blick der Brünette war mehr oder weniger klar, als er ihr die Waffe in die Hand drückte. Er hatte ihr die Wahl gelassen und er würde mit den Konsequenzen zurechtkommen. Als sie dann das Wort an ihn richtete, war sein Blick weiterhin ernst. „Harmon ist ein Psychopath. Ich werde dich nicht anlügen. Je länger wir warten, desto...“, erwiderte er tonlos, kam aber nicht dazu, seinen Satz zu beenden. Ohne Vorwarnung setzte sie den Lauf der Pistole an ihren Hals und drückte ab. Völlig automatisiert rutschte er ein Stück nach hinten und starrte sie entgeistert an. So als hätte er eine völlig Durchgeknallte vor sich. Und ganz ehrlich. Wer so etwas tat, war nicht ganz normal. „BIST DU VÖLLIG DURCHGEKNALLT?!“, schrie er ihr aufgebracht entgegen. Aber genau wie vorhin schien sie ihn gar nicht wahrzunehmen. Sie senkte die Waffe wieder und sprach etwas von irgendeinem Zeichen. Nathan griff schnell nach der Waffe, die sie zwischenzeitlich beiseite gelegt hatte. Am liebsten hätte er sie noch einmal kräftig durchgeschüttelt. Aber zumindest einer von ihnen musste in dieser Situation halbwegs die Ruhe bewahren. Dass ausgerechnet er derjenige sein würde, darauf hätte er nicht gewettet. Und darum gerissen hatte er sich erst recht nicht. Aber es war nun einmal wie es war. Er wollte gerade zum Sprechen ansetzen, als ihn ihr Blick traf. Das Feuer und die Entschlossenheit in ihren Augen fesselte ihn vor einen Moment dermaßen, dass er zuließ, dass sie ihm sanft eine Hand an die Wange legte „Ich glaube kaum, dass die Hölle so viel schlimmer sein kann als das hier...“, erwiderte er, wobei seine Stimme tonlos, aber ebenfalls ruhig war. Die Hand an seiner Wange fühlte sich ungewohnt, aber irgendwie auch beruhigend und gut an. Die Frau machte ihn echt fertig. Er beobachtete die Brünette mit leicht erhobener Augenbraue, als sie sich langsam erhob und im Zimmer umherging, um ihre persönlichen Sachen in einen Rucksack zu packen. Er war zwischenzeitlich ebenfalls aufgestanden und wartete vor der Apartmenttür darauf, dass sie ihm endlich sagte, was sie vorhatte. Ihr Plan jedoch gefiel ihm überhaupt nicht. Sie wollte allen Ernstes zurück in das verfluchte Motel?! Das konnte sie vergessen. Er trat auf Demy zu und sah sie ernst an, seine Entschlossenheit war ihm deutlich anzusehen. „Ich werde dich ganz sicher nicht ins Fist fahren. Wenn du in diesem Drecksloch nicht an Hepatitis oder HIV draufgehst, wird das Val erledigen. Ganz davon abgesehen, ist Harmon kein Idiot. Dort wird er dich als erstes vermuten. Und wenn er deinem Zimmernachbarn nur genügend Kohle oder Drogen anbietet, knallt dich dieser ohne mit der Wimper zu zucken mitten im Schlaf ab“, sagte er mit ruhiger Stimme. Aber seine Augen sprachen eine andere Sprache. Hinter ihnen tobten die Emotionen. Er wusste nicht warum, aber er konnte den Gedanken gerade nicht ertragen, dass sie an diesen verfluchten Ort zurückkehrte, wo sich der Abschaum der Gesellschaft die Klinke in die Hand gab. Er redete sich ein, dass es nur deshalb war, weil er ihre Hilfe und sie somit lebend brauchte, um Rache zu üben. Aber tief in ihm drin war da noch etwas anderes. Dies allerdings verbot er sich gerade zu erkennen und vergrub es tief in seinem Inneren. „Du kommst mit zu mir. Jess ist bei einem guten Freund. Dort ist sie sicherer als in meiner Gegenwart. Jetzt mehr als je zuvor“, meinte er und seine Stimme machte deutlich, dass er keine Widerworte duldete. Er hatte seine Schwester vorsorglich bei Jay untergebracht, bevor er sich auf den Weg zur Brünetten gemacht hatte. Er konnte sie nicht allein in seinem Apartment lassen. Schon alleine für den Fall, dass der Dreckskerl sie ausfindig gemacht hätte. Zudem hatte er Angst, dass sie sich aus lauter Verzweiflung selbst etwas antat.

Knapp eine Viertelstunde später standen sie in Nathans kleinem Apartment, welches aus einem Wohnzimmer mit kleiner Kochnische und einem Schlafzimmer mit Bad bestand. „Du kannst das Schlafzimmer nehmen. Ich schlafe auf der Couch“, meinte er zu ihr und ging dann als allererstes zum Küchenschrank, wo er eine Flasche Tequila herausholte und diese einfach an seine Lippen setzte. Er trank einen großen Schluck. Erst als seine Kehle brannte wie Feuer setzte er sie ab und ließ die Flasche laut auf die Arbeitsplatte knallen. Er schloss die Augen und fuhr sich mit der Hand durch das Haar. „Verfluchte Scheiße...“, murmelte er vor sich und ballte die Hand zu einer Faust. Sie hatten echt ein verdammtes Problem und wenn ihnen nicht schnell etwas einfiel, waren sie alle so gut wie tot. Er selbst kam damit klar, auf der Abschussliste zu stehen und hatte sich mit dem Gedanken arrangiert, morgen schon tot sein zu können. Aber es waren so viele Personen darin verwickelt, die seinetwegen in große Schwierigkeiten geraten konnten. Jess, Rick, Jay und Tori. Alle hatten ihm ohne nachzufragen oder zu zögern ihre Unterstützung zugesagt. Sie waren eine Familie, wo jeder jedem half, egal um was es sich handelte. Das hatten sie gesagt. Nathan war ihnen unendlich dankbar für ihr Vertrauen und ihre Loyalität. Aber es brachte ihn fast um den Verstand, dass er sie in all das mit hineinzog. Und die Sache mit Demy machte es nicht einfacher. Er wollte nicht dafür verantwortlich sein, dass ihre Mutter leiden musste. Er hatte genügend Scheiße in seinem Leben gebaut und Menschen ins Verderben gestürzt. Aber in diesem Fall brachte in dieser Gedanke gerade um den Verstand. Das Gefühlschaos, was in seinem Inneren tobte, wollte er einfach nur loswerden. Und da fiel ihm gerade nur Alkohol ein. Seine Hand zitterte merklich, als er die Flasche erneut an die Lippen setzte und die Flüssigkeit brennend seine Kehle hinunterlief.






deine Wahl • Anfang bis Mitte 30 • deine Wahl (sollte aber zum Chara passen)



Gal Gadot (absolute Favoritin!)


former affair, but still hot – person of trust


Du und Nathan kennt euch bereits seit einer halben Ewigkeit. Irgendwann zwischen der Pubertät und den wilden Zwanzigern habt ihr euch in Forest Park besser kennengelernt. Da ihr gemeinsam dort aufgewachsen seid und man in dieser Gegend von Detroit schnell lernte, wer Freund oder Feind ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis ihr euch über den Weg gelaufen seid. Von der Mehrheit der Bevölkerung abgestempelt als Kriminelle, Alkoholiker und Drogenjunkies habt ihr schnell begriffen, dass es keinen Sinn hatte, gegen den Strom zu schwimmen. Vor allem Nathan war stets bemüht darin, dem Bild gerecht zu werden, was die Gesellschaft von ihm hatte. Aggressiv und ohne jegliche Skrupel nahm er sich, was er wollte. Dabei war es ihm völlig egal, wer dabei zu Schaden kam oder wen er betrügen musste. Gewalt wurde zu seinem Alltag, in dem er auch vor schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag nicht zurückschreckte. Man sollte aber nicht den Fehler machen und glauben, dass er in diesem Leben voller Tod und Grausamkeiten feststeckte und nicht mehr herausfand. Nein. Nathan hatte sich bewusst für dieses Leben entschieden und tat dies jeden Tag erneut. Er bereute nichts und war alles andere als ein Opfer seines Umfeldes.
Ebenso wenig du du. Auch wenn du weniger gewalttätig und brutal auftrittst, bist du nicht weniger skrupellos. Auch du weißt, was du willst und wie du deine Ziele erreichst. Du weißt, die Männer um den Finger zu wickeln und bist eine hervorragende Schauspielerin, kannst aber ebenso gut mit Waffen umgehen. Du hast durchaus eine große Klappe, weißt aber dennoch, wann es besser ist, den Mund zu halten. Eine gleichzeitig scharfe als auch explosive Mischung. Daher sollte es nicht überraschen, dass du und Nathan irgendwann der gegenseitigen körperlichen Anziehung nachgaben und eine leidenschaftliche, aber lockere Affäre anfingen. Keiner von euch wollte sich binden oder machte ein Geheimnis daraus, dass es noch andere Personen in ihren Leben gab. Entweder ging bis zu dem Zeitpunkt, als Nathan wegen schwerem Raub mit Todesfolge vor fünf Jahren in den Knast oder endete bereits früher. Wie dem auch war, es änderte nichts an eurem Verhältnis. Du warst eine der wenigen Personen, die er vertraute und der seine Loyalität gehörte.

Was du in den letzten fünf Jahren getrieben hast, bleibt zum größten Teil dir überlassen. Für den weiteren Storyverlauf wäre es jedoch gewünscht, dass du die Stadt verlassen hatte, als er im Knast war. Aus Gründen, die du ihm nicht gesagt hast. Etwas, was ihm zu schaffen machte. Immerhin bist eine der wenigen Personen, denen er uneingeschränkt vertraute. Für ihn war dein Weggang ein Vertrauensbruch, den er dir mehr als übel nahm und du im Grunde für ihn gestorben warst.
Gewisse Umstände (die ich dir gerne bei Interesse näher erläutere) zwingen Nathan dazu, Detroit zu verlassen und nach Mexiko zu fliehen. Gemeinsam mit @Demetria Radcliff – der Frau, mit der er aus dem Knast geflohen ist und mit der er ein Verhältnis hat, was ihn ziemlich überfordert – schmiedet er dort Rachepläne gegen den Mann, der ihre Mutter auf dem Gewissen hat und für den der korrupte Undercop arbeitete, der seine Schwester von harten Drogen abhängig gemacht hatte, um an Informationen über Nathan zu kommen. Irgendwann trifft er dann zufällig auf dich und das Chaos ist perfekt. Es ist ja nicht so, als hätte er nicht schon genügend Probleme. Wie bereits erwähnt, ist er alles andere als gut auf dich zu sprechen und würde dich am liebsten aus seinem Leben streichen. Aber zu seinem Missfallen braucht er deine Hilfe, als sich die Lage weiter zuspitzt. Auch wenn er dir nicht wirklich vertraut, bist du die Einzige, die über die notwendigen Kontakte in Mexiko verfügt, um einigermaßen unbeschadet aus der Sache herauszukommen.


Ich bin für Vieles offen, solange es am Ende kein hilfloses Mauerblümchen oder vorlaute Zicke wird, die den Mund nicht halten kann. Nathan steht auf starke Frauen, die wissen, was sie wollen. Aber dennoch sollten sie soviel Grips besitzen, um ihn nicht unnötig zu provozieren. Wie sich das Verhältnis zwischen ihr und Nathan im Laufe der Zeit entwickeln wird, wird das Play zeigen. So etwas plane ich nicht im Vorfeld. Früher oder später ist geplant, dass sie gemeinsam mit Nathan nach Detroit zurückkehren wird.



Es wird ein neuer Probepost benötigt [xx] • Es reicht ein alter Probepost [ ] •
Ich möchte ein Probeplay [ ] • Ich brauche keinen Probepost [ ]



Hier nun das Übliche. Ich wünsche mit jemanden, der echtes Interesse an der Rolle und dem Forum hat. Ich bin ein gemütlicher Poster und mir ist die Qualität eines Posts wichtiger als jeden Tag etwas von dir zu lesen. Mein RL ist manchmal recht stressig, sodass ich in der Regel einen Post pro Play & Woche schaffe. Daher bin ich niemand, der andere hetzt, wünsche mir aber eben Verständnis, wenn es ggf. mal etwas länger dauert. Ich gebe auf jeden Fall immer Bescheid. Wenn ich nicht posten kann, bin ich gerne im GB unterwegs. Mit mir als Pb kann man über alles reden. Denn auch wenn Nathan ein arrogantes Arschloch ist, ich bin es nicht. xd
Wenn es passt, kann das Wanted gerne mit anderen Gesuchen verbunden werden.



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