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#1

Atelier

in Kunstgalerie 'Carters Underground' 10.10.2019 21:47
von Lion Scott Kennedy | 275 Beiträge
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#2

RE: Atelier

in Kunstgalerie 'Carters Underground' 10.10.2019 23:06
von Ophelia Lucia Fernandez | 2 Beiträge

Ophelia

Ein tiefes Seufzen verliess die Lippen der Brünetten und ihre Kehle fühlte sich schwer und kratzig an. Sie war gerade auf dem Weg zur Gallerie von Aurelius Carter . Die Beiden kannten sich mittlerweile schon echt eine ganze Weile, und Ophelia war froh den Jungen Maler in ihrem Leben zu wissen. Irgendwas war da auch zwischen Ihnen, was sie selbst nicht so beschreiben konnte, und noch nicht wusste wohin das ganze führte. Er war leider auch etwas verschlossen, was Gefühle anging, was Pheli leider nicht so wirklich deuten konnte. Oft machte sie sich Gedanken ob dies wohlmöglich an ihr lag, und zermatterte sich den Kopf darüber, denn wenn die Junge Frau ehrlich war, dann fühlte sie schon länger mehr für den Maler dessen Gallerie sie schon sehr oft besucht hatte, und auch das ein odere andere Bild gekauft hatte. Sie war begeistert von seinen Gemälden und überhaupt war Ophelia schon immer ein Liebhaber von Kunst, auch wenn sie selbst garnicht künstlerisch begabt war. Ihre Begabung lag eher im Ballett oder im Schauspiel, aber das war ja auch etwas gutes, und das war das, was die Junge Frau auch schon immer machen wollte. Heut war sie jedoch aus einem nicht so schönen Grund auf den Weg zu Lius, wie sie ihn mittlerweile liebevoll nannte. Seine Kunst Gallerie wurde überfallen, und viele seiner Werke wurden dabei mit genommen. Das ganze hatte dem Jungen Mann natürlich den Boden unter den Füßen weg gerissen, was Ophelia vollkommen nachvollziehen konnte, schliesslich lebte er von seinen Stücken und er malte ja nun auch nicht auf Knopfdruck neue Bilder. Deswegen hatte sich Ophelia dazu entschieden ihn zu helfen, sie konnte es nicht sehen, wie traurig er war, weswegen sie ihre Tante Gloria um Geld gebeten hatte, für eine Spende. Knapp 8000 Dollar sind dabei zusammen gekommen, auch von ihrer Mutter gab es ein wenig etwas, und selbstverständlich von Pheli selbst. Nun betrat sie die Gallerie und das Atelier , und als sie Aurelius da so zusammengesunken auf dem Sofa saß , das Gesicht in den Händen begraben, riss es ihr fast das Herz heraus, den liebevollen und sanften Maler so traurig zu sehen. "Aurelius?" fragte sie daher nur zaghaft und legte ihn ganz sanft die Hand auf die Schulter. "Ich hab hier etwas für dich. Es ist nicht Viel, aber meine Familie wollte dir gern helfen. Ich hoffe du freust dich" sagte sie und hielt ihm das Geld hin. Hoffentlich würde er es annehmen, und nicht als eine Art "Almosen" ansehen und peinlich ablehnen, das würde sie sehr traurig machen

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Aurelius

Die Kunst, war die einzige Liebe, die Aurelius in seinem Leben zu ließ, seit er von der Polizei erfahren musste, das seine Freundin, bei einem Verkehrsunfall ihr Leben gelassen hatte. Er lebte zurück gezogen und hatte sogar die Wohnung verlassen, in der er mit ihr gelebt hatte, nur um sich die Zwei-Zimmer Wohnung über der Galerie zu Eigen zu machen. Hier erinnerte ihn nichts an Sie, seine verstorbene Liebe, die ihm so viel bedeutet hatte.
Und doch hatte er seit eingier Zeit eine neue Muse. Sie besuchte seine Galerie oft und jedes Mal, wenn sie diese wieder verlassen hatte, hatte Aurelius angefangen zu malen. Sie hatte etwas an sich, was er selbst nicht wirklich zu benennen wusste, doch er wusste das sie ihm aus diesem Loch geholfen hatte.
Es hatte einige Zeit gedauert, bis er sie zum ersten Mal angesprochen hatte und sie gefragt hatte, ob sie etwas dagegen hatte, wenn er sie auf einem Porträt verewigen würde und seit dem, kam sie regelmäßig in seine Galerie.
Mit der Zeit, hatte der junge Maler angefangen, mehr Worte zu wechseln und so waren sie ins Gespräch gekommen, bis sie auch das eine oder andere Bild von ihm gekauft hatte. Etwas, was er sehr zu schätzen wusste, denn ihre Meinung, war Aurelius sehr wichtig.
Ihr Name war Ophelia. Wenn er nur schon an ihren Namen dachte, war es wie eine Melodie die sich durch Bilder in seinem Kopf abspielte und er legte dieses zaghafte Lächeln auf seine Lippen. Diese junge Frau hatte eindeutig etwas in ihm ausgelöst, was er seit seinem Verlust nicht mehr gespürt hatte.

Doch auch wenn er heute an ihren Namen dachte und versuchte eine Inspiration zu finden, so war ihm das nicht möglich, denn erst vor wenigen Tagen, wurde er mitten in der Nacht aufgeschreckt, durch ohrenbetäubenden Lärm, der hier aus der Galerie gekommen war. Und als er unten angekommen war, konnte er nur noch feststellen, wie verwüstet es war. Bilder waren gestohlen wurden, darunter auch einige, die Ophelia zeigten. Seine Materialien waren zerstört und dabei legte er so viel Wert auf die alte Schule der Kunst. Nichts war mehr ganz und es würde ihn ein Vermögen kosten, das alles wieder hinzubekommen. Und dieses Geld hatte er einfach nicht. Das meiste würde für die Renovierung der Galerie drauf gehen, da würde nur wenig, bis gar nichts übrig bleiben für all die Materialien die zerstört wurden.
Aurelius verstand es immer noch nicht, wie man eine Galerie überfallen konnte. Eigentlich hatte er gar nicht vorgehabt, heute sein Aparment zu verlassen, doch dort oben war ihm buchstäblich die Decke auf den Kopf gefallen und so nahm er die Treppe nach unten, die geradewegs in sein Atelier führte. Er wagte es nicht, mal einen Blick auf die Zerstörung zu werfen und ging geradewegs in seine Galerie, in deren Mitte ein Sofa stand. Wenigstens diese hatten sie nicht mitgenommen, die sie war sein Inspirationspunkt, auch wenn er diese verloren hatte, seit dieser Gräueltat.
Dieser Überfall hatte ihm das Fass unter seinen Füßen fort gerissen und er fühlte sich leer, einfach nur leer. Dennoch ließ er sich auf der Couch nieder, stützte seinen Kopf mit der Stirn voran in seine Handflächen und betrachtete, das Werk, was die Spurensicherung hinterlassen hatte.

Er wusste einfach nicht mehr weiter, denn alles Geld, was er hatte, war für diese Galerie drauf gegangen und somit stand er nun vor dem Existenzlimit, wusste nicht wohin und wie es überhaupt weiter gehen sollte. Seine Zelte wollte er nicht abbrechen, denn dafür hatte er zu hart gearbeitet, auch wenn alles zerstört war nun.
Als er nun die zaghafte Stimme, seiner Muse vernehmen konnte, wagte er einen müden Blick nach oben versuchte etwas zu lächeln, denn er wollte nicht, das sie von seiner depressiven Stimmung all zu viel mitbekam. Er blickte auf ihre Hand, als er diese auf seiner Schulter wahr nehmen konnte. In diesem Profil, welches sich im gerade bot, sah sie wirklich atemberaubend aus und er versuchte sich jedes Detail einzuprägen. Erst als er ihre weiteren Worte vernahm, sah er auf ihre andere Hand, in der sie einen Umschlag hielt. Diesen nahm er nun langsam entgegen. "Pheli, was ist das?" wollte er nun wissen und sah sie dabei an. Natürlich konnte er sich denken, was es war, doch er wollte es aus ihrem Mund hören.
Langsam öffnete er nun dennoch das Kuvert und konnte darin einen weißen Zettel erkennen, welchen er langsam heraus nahm.
Als er tatsächlich erblickte, was sich darin befand, konnte er seinen Augen nicht trauen. Es war ein Scheck von knapp 8000 Dollar. Er schob den Scheck zurück in das Kuvert und klopfte neben sich auf das Sofa. "Setz dich doch."sagte er nun und blickte an ihrem brünetten Haar vorbei in ihre rehbraunen Augen.
"Womit habe ich das verdient?" wollte er nun wissen.

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Ophelia

Den Jungen Mann der ihr mittlerweile soviel bedeutete, so traurig da sitzen zu sehen, zerbrach fast das Herz des Sonnenscheins, welches immer ein Lächeln auf den Lippen hatte, und mit ihrer Art schon immer gut ankam. Sie konnte sich kaum vorstellen, wie es ihm in diesem Moment gehen musste. Seine ganze Existenz gleichte einem Scherbenhaufen. Seine Werke zunichte gemacht, ebenso wie sein Marterial welches er als Künstler brauchte, und ohne dessen ein Maler nicht das war, was er eben war. Sie fragte auch sich, was einen Menschen dazu verleiten konnte, eine Gallerie zu bestehlen. Überhaupt konnte sie nicht verstehen wieso man überhaupt andere beklauen musste. Jeder hatte doch so seine Probleme und für alles gab es eine Lösung. Und nur weil Aurelius eine Gallerie besaß und Bilder verkaufte, hiess dies noch lange nicht, das er reich war. Aber die Boshaftigkeit mancher Menschen war einfach nicht zu übersehen, wenn sie sich so in dem verwüsteten Atelier umsah. Das er sie selbst als seine Muse sah, wusste die Brünette nicht. Klar er hatte sie damals gezeichnet, was Ophelia nur zu gern annahm, denn es war für sie eine Ehre, als Modell für eines seiner Werke her zu halten. Aber wenn sie es wüsste, würde es sie mit unglaublichen Stolz erfüllen. Auch wenn Lius eher ein zurückgezogener Mensch war, der lange brauchte um überhaupt aus seinem Schneckenhaus heraus zu treten, war Ophelia fasziniert von ihm. Er war herzensgut und hatte sowas auf jedenfall nicht verdient. Das er damals seine Freundin bei einem Autounfall verloren hatte, wusste sie auch nicht, über solche Themen sprachen sie nicht. Ophelia war sowieso kein Mensch der sich irgendwem aufdrängte oder alles von Jemanden wissen musste. Wenn der Mensch sich öffnen wollte, dann würde er dies tuen, jemanden dazu zu drängen war nicht ihre Art. Als sich Aurelius zu ihr umdrehte, konnte sie in sein gerädertes Gesicht blicken , und das es ihm wirklich schlecht ging, auch wenn er sich gegenüber ihr versuchte ein Lächeln abzuringen. Dies war nicht nötig, sie konnte verstehen, das er gerade alles andere als glücklich war, also musste er sich vor ihr auch nicht verstellen. Als er sie fragte, was dies war, gab sie ihm den Umschlag auch schon in den Händen und setzte sich nach seiner Bitte neben ihm auf das Sofa. Ungewollt klopfte dabei ihr Herz plötzlich schneller, ihm so nah zu sein, fühlte sich gut an. Als er frage, womit er dies verdient hätte, versuchte sie ihn aufmunternd an zu lächeln und legte die Hand auf Seine. "Ich und meine Familie wollen dir damit helfen. Warum du das verdient hast? Du bist der Herzlichste Mensch den ich kenne, deine Gallerie ist dein Leben, dein Traum, und ich möchte einfach nicht das dieser Traum zerstört wird" sagte sie und blickte ihm dabei tief in die Augen, ein Besonderer Moment, und man konnte das Knistern zwischen Ihnen wahrnehmen
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Aurelius

Aurelius hob nun doch seinen Blick und ließ diesen durch das Atelier schweifen. Alles, einfach alles war zerstört. Seine Existenz, sein Hobby, was er zu seinem Beruf gemacht hatte und so wie es ihm gerade vorkam, auch all seine Träume, die er hatte und die er noch verwirklichen wollte, doch das alles war nun nicht mehr möglich. Ein tiefes Seufzen, kam aus seiner Kehle, denn auch er konnte es nicht nachvollziehen, wie es solche Menschen geben konnte, die zu solchen Gewalttaten fähig waren und denen es scheinbar auch noch Spaß bereitete das Leben anderer Menschen zu zerstören.
Sicherlich war er in guten Verhältnissen aufgewachsen, doch er hatte nie einen Hype darum gemacht, das seine Großeltern viel Geld zusammen gespart hatten, denn mehr war es nie gewesen. Sie hatten ihr gesamtes erarbeitetes Geld hart gespart und nachdem Aurelius das College abgeschlossen hatte, hatte seine Grandma ihm etwas von dem Geld gegeben, damit er sich den Traum seiner Galerie verwirklichen konnte. Nachdem diese angefangen hatte, sich herum zu sprechen, waren die ersten Besucher gekommen, hatten seine Bilder gekauft und so hatten diese Menschen seinen Lebensunterhalt gesichert. Und nun...Nun war alles zerstört. Seine Ersparnisse waren alle dahin und seine Grandma wollte er nun auch nicht mehr um Geld anflehen, denn sie hatte genug Sorgen, um die sie sich kümmern musste. Er wollte nachdem er diese Galerie eröffnet hatte unabhängig sein und sich nicht auf dem Ersparten ausruhen.
Das alles, es fühlte sich an, wie damals als er das erste Mal in dieses schwarze Loch gefallen war, nachdem sein Grandpa durch eine Herzinfarkt gestorben war. Es hatte ihm wortwörtlich den Boden unter den Füßen fort gezogen und er wusste einfach nicht weiter.
Während sich nun sein Blick auf Pheli richtete, während sie zu ihm sprach, versuchte er auf seine Lippen ein Lächeln zu legen, auch wenn es ihm unendlich schwer fiel gerade. Dennoch war er froh, sie nun in seiner Nähe zu wissen, denn schon bei ihrem ersten Zusammentreffen, als sie in seine Galerie herein spaziert gekommen war und eines seiner Werke gekauft hatte, hatte er etwas gespürt, was er nie für möglich gehalten hätte. Ophelia strahlte eine Wärme aus, die ihm immer wieder von neuem etwas Hoffnung schenkte. Sie fragte nicht nach, wenn es ihm wieder einmal schlecht ging und sie hatte jederzeit ein offenes Ohr für ihn gehabt und auch jetzt war sie bei ihm. Sie schenkte ihm, in diesem Moment einen kleinen Hoffnungsschimmer, der ihn nicht ganz verzweifeln ließ.
Er wusste einfach nicht, was er ohne sie machen würde. Vermutlich wäre er zu einem dieser introvertierten und egozentrischen Künstler geworden, doch Ophelia, seine Muse, sie erdete ihn immer wieder, auch wenn sie dies vielleicht unbewusst tat.
Als sie sich nun zum setzte, konnte er spüren, wie sein Herz begann schneller zu schlagen. Er spürte es genau an seinem Brustkorb, wie sein Herz schlug und er hatte tatsächlich Angst, das sie das hören könnte. Er blickte zu ihr und sein schmerzverzerrter Blick, wich einem einem hoffnungsvollen. Als er nun ihre Hand auf der Seinen spürte, richtete er den Blick auf diese und reflexartig schluckte er etwas. Auch wenn es nur eine winzige Berührung gewesen war, so füllte ihn diese aus, als hätte dieser Überfall nie statt gefunden. Er lauschte der samtigen Stimme, die zu ihm sprach, während er das Kuvert in der Hand hielt.
"Das...Das ist echt unglaublich." brachte er nun völlig begeistert hervor, während er auf den Check sah und es noch immer nicht wirklich fassen konnte, was hier gerade passierte. Ihre Stimme, die weiterhin zu ihm sprach, ließ ihn lächeln und dieses Mal war es ein ehrliches Lächeln.
"Wie? Wie kann ich das bei dir und deiner Familie wieder gut machen?" wollte er voller Euphorie wissen und sah ihr dabei in diese hinreißenden Augen, die ihn völlig die Realität vergessen ließen. Er fühlte da etwas, was er seit langer Zeit nicht mehr gefühlt hatte. Dieses Knistern, welches zwischen beiden lag konnte auch er wahrnehmen, während er etwas seine Hand hob und Ophelia durch ihr Haar fuhr. "Du weißt gar nicht wie sehr, mir das einen Großteil meiner Sorgen nehmen würde." sagte er nun und noch immer schwang in seiner Stimme eine Euphorie mit, die er selbst nicht genau in Worte fassen konnte.
"Du bist einfach unglaublich, weißt du das?" wollte er nun von ihr wissen. In diesem klitzekleinen Moment überkam es ihn und er schloss Ophelia vor Freude in seine Arme.
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Die Existenz eines Künstlers wurde hier einfach komplett zerstört, und noch immer zeriss es der Brünetten Fernandez fast das Herz. All seine wunderschöne Kunst so mit Füßen getreten, alles zerstört und kaputt gemacht. Wie konnten Menschen so grausam sein ? Ophelia konnte sich zwar nicht vorstellen wie es war, in ärmlichen Verhältnissen aufzuwachsen, da waren sie und Aurelius sich ähnlich, jedoch wüsste sie, das sie trotz der Umstände niemals zu einer solchen Tat fähig wäre. Das war einfach Egoismus in seiner ganzen Form. Egal wie wenig ein Mensch hatte, deswegen einem Anderen das zu nehmen, wofür er lebte, was er liebte und mit Leidenschaft tat, das war einfach nicht zu verzeihen. Ophelia hoffte inständig, das die Typen die ihn überfallen hatten, geschnappt wurden, und ihre gerechte Strafe bekamen. Sollten sie doch im Knast verrotten. Ja auch eine sonst immer warmherzige Pheli war zu solchen Gedanken fähig, und gerade war sie einfach nur sauer und geschockt, und traurig zu gleich. Denn Lius war ein wichtiger Mensch in ihrem Leben geworden, den sie ungern leiden sah. Er hatte immer so etwas zerbrechliches an sich, und schien immer etwas schüchtern zu wirken.Am liebsten hätte sie ihn einfach nur fest in den Arm genommen und ihn versprochen, das alles sich zum Guten wendet. Jedoch war die Realität anders. Denn so eine Existenz kam nicht einfach wieder, auch nicht mit dem Geld ihrer Familie. Es war ein Anfang, aber es war noch ein weiter Weg zu alter Form. Und wer wusste schon was dies alles mit Aurelius als Künstler machte? Vielleicht bekam der dadurch ja eine Blockkade, was das Malen anging . Aber dafür war sie ja jetzt hier . Seine Muse, würde ihn wieder zu neuer Hoffnung verhelfen, sie wollte für ihn da sein. Und das tat sie auch. Schon immer. Auch sie konnte sich bei Problemen und Sorgen immer an ihn wenden oder mit ihm reden. Er war ein Mensch der viel zuhörte, und wirklich zuhörte. Nicht wie manche Personen, die nur mit halben Ohr hinhörten und mit anderen Dingen beschäftigt waren, Ihm war wirklich wichtig, was in ihr vorging, und andersrum war es genauso. Deswegen war es besonders zwischen Ihnen . Das sie noch ganz anders für ihn fühlte, das wusste er nicht, und wenn sie wüsste das es ihm genauso erging, würde ihr Herz wohl gerade im Dreieck springen. Als sie so neben ihm saß, hoffte auch sie inständig, das ihr Herzschlag nicht von ihm vernommen wurde. Sie hörte seine Worte und schüttelte nur lächelnd den Kopf ."Du musst garnichts wieder gut machen . Das ist doch das mindsteste was wir tuen können, und wir tuen das gern Lius." meinte sie dann. Und da war es wieder, das Knistern zwischen Ihnen. Die Gänsehaut erwischte sie vollkommen, als seine Hand sich in ihr Haar vergrub, und sie schluckte, biss sich leicht auf die Lippe, und es fiel ihr wirklich unheimlich schwer, sich zu beherrschen. Als sie seine Worte hörte, grinste sie und als sie seine Umarmung fühlte, war sie für einen Moment paralysiert, schloss dann aber die Augen und umarmte ihn ganz fest, und drückte ihren Kopf an seinen Hals, als sie langsam abliessen, kam sie seinem Gesicht so nah, und ihr Herz bummerte so stark, das sie fast nicht mehr klar denken konnte, ihr Atem wurde schneller , und ohne etwas dagegen zu tuen, legten sich ihre Lippen automatisch auf die Seinen. Der Kuss dauerte für sie eine Ewigkeit, und fühlte sich einfach unglaublich an. Dann jedoch zog sie sich fast ruckartig von ihm zurück. Ihr war das alles sehr unangenehm, und sie hoffte das er ihr nicht sauer war. "´Tut mir Leid, falls ich dich gerade überrumpelt hatte. " meinte sie dann und spielte etwas nervös mit ihren Fingern

@Aurelius Carter




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